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Hier sind einige News zu Skype - bitte lesen!!!! 
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Beitrag Re: Hier sind einige News zu Skype - bitte lesen!!!!
Skype will VoIP-Start-up Gizmo5 übernehmen

Der Kaufpreis soll etwa 50 Millionen Dollar betragen.
Auch andere Unternehmen sind angeblich an einem Kauf interessiert.
Skype will sich damit gegen mögliche Folgen einer Patentrechtsklage seiner Gründer Janus Friis und Niklas Zennström absichern.


Mit der Übernahme will sich die Ebay-Tochter angeblich gegen die Folgen einer Klage der Skype-Gründer Janus Friis und Niklas Zennström absichern.
Sie werfen dem Unternehmen vor,
in den USA täglich mindestens 100.000-mal gegen Patente ihrer neuen Firma Joltid zu verstoßen und fordern Unterlassung sowie Schadenersatz.

Auch die Investorengruppe, die eine Vereinbarung zur Übernahme eines 65-Prozent-Anteils an Skype unterzeichnet hat,
ist von Joltid verklagt worden.
Wir werden geistige Eigentumsrechte an unseren Technologien energisch durchsetzen", so ein Sprecher des Unternehmens.

Im schlimmsten Fall bedeutet das für Skype, dass es die Technologie hinter der Voice-over-IP-Software nicht mehr verwenden darf.
Zwar entwickelt der Konzern mit dem Projekt "Gecko" bereits ein neues SIP-basiertes Skype-Backend,
dies könnte unter Umständen allerdings nicht schnell genug fertiggestellt werden.
Mit dem Kauf von Gizmo5 will Skype dieses Problem anscheinend aus der Welt schaffen.
Hier der Bericht:
Skype will VoIP-Start-up Gizmo5 übernehmen

Mfg
Wickinger8


Mi 14. Okt 2009, 18:10
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Beitrag Re: Hier sind einige News zu Skype - bitte lesen!!!!
Dieses Mal legal

Seriengründer Niklas Zennström zielt wieder auf die Musikbranche

Sie tun"s schon wieder. Vor acht Jahren entwickelte Niklas Zennström zusammen mit seinem Kompagnon Janus Friis die Internetplattform Kazaa.
Die halbe Welt tauschte darüber Musik - kostenlos. Und brachte so die Musikindustrie ins Wanken.
Nach weiteren Ausflügen in die Telekommunikationsbranche mit dem Internettelefondienst Skype und die
Fernsehindustrie mit dem Online-TV-Service Joost kehren Zennström und Friis zurück zu den Ursprüngen.
Beide haben in den Vereinigten Staaten eine junge Firma namens Rdio gegründet.
Das klingt nicht nur wie Radio, das funktioniert auch ähnlich wie ein Rundfunkapparat.
Nur wird die Musik nicht über Radiowellen übertragen, sondern übers Internet - und dieses Mal ganz legal.

Rdio will monatliche Abos verkaufen zum Hören von kompletten Alben über den Computer oder auch das Handy.
Das Unternehmen hat seinen Sitz in San Francisco und Los Angeles und wird von Atomico Ventures finanziert,
der Wagniskapitalgesellschaft von Zennström und Friis. "
Wir haben viele anzeigenbasierte Musikdienste kommen und gehen gesehen", erklären beide Gründer in einer Mitteilung.
"Es ist an der Zeit, wieder in diesen Bereich einzutauchen, dieses Mal mit einem wettbewerbsfähigen Angebot und einem tragfähigen Abo-Modell."

Zennström, der kaufmännische Kopf des Duos, tut gut daran: Die Wildwest-Methoden aus den Ursprüngen von Kazaa gehören der Vergangenheit an.
Damals verkaufte er die Internetplattform überstürzt, nachdem Musikverlage seine Firma mit Klagen überzogen hatten.
Jahrelang waren die USA für den 43-Jährigen als Reiseland tabu -
weil er dort sofort für die Urheberrechtsverletzungen durch den Musiktauschdienst belangt worden wäre.
Doch anders als zu Zeiten Kazaas zählen Zennström und sein technischer Counterpart Friis heute nicht zu den Pionieren.
Napster etwa, einst auch Tauschbörse, nun im Besitz der Handelskette Best Buy, bietet schon einen vergleichbaren Service.
Zennström wird das nicht aufhalten. Der Verkauf von Skype hat ihn wohlhabend gemacht.
Das Gründen von Firmen in Serie ist zum Hobby geworden - für sein Auskommen braucht er die Arbeit nicht. Thorsten Riedl
Hier der Bericht:
Nachrichten - sueddeutsche

Mfg
Wickinger8


Do 15. Okt 2009, 16:17
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Beitrag Re: Hier sind einige News zu Skype - bitte lesen!!!!
NetNames warnt: Sogar professionelle Internetunternehmen unterschätzen Onlinekriminelle

Verlust interessanter Leads über Imageschäden bis hin zu Onlinekriminalität

(16.10.09) - Der Microblogging-Dienst Twitter hat jetzt bekannt gegeben, dass er sich internationaler aufstellen möchte.
Ausgewählte Nutzer sollen Übersetzungen der Plattform übernehmen.
Zunächst sind Versionen in Italienisch, Französisch, Spanisch und Deutsch angepeilt.
Doch geht es um den Twitter-Auftritt im Allgemeinen, ist es um die Internationalität bislang nicht gut bestellt.

Geben User ihr Länderkürzel in das Adressfeld des Browsers ein, landen Italiener oder Deutsche beispielsweise auf Seiten,
die mit Gezwitscher sehr wenig zu tun haben. So ist Twitter.de mit Klickseiten belegt.
Twitter.it wurde bereits von einem Blogger in Beschlag genommen. Zumindest Twitter.fr und Twitter.
es leiten direkt auf die offizielle twitter.com-Site. "
Hier fehlt es an einem durchgängigen Domainnamen-Management", bemerkt Bernd Beiser, Geschäftsführer NetNames Deutschland.
"In vielen Unternehmen besteht dringender Nachholbedarf, wenn es um den Schutz der eigenen Marke im Internet geht.
Ungenügendes Domainnamen-Management birgt zahlreiche Gefahren für die Marke.
Es geht hier um den Verlust interessanter Leads über Imageschäden bis hin zu Onlinekriminalität",
warnt der Experte für Domain-Namen-Management und Online-Markenschutz. Umso erstaunlicher sei es, dass dies einem professionellen Internetunternehmen passiere. Denn auch gegen Typosquatting hat Twitter sich bislang nicht wirklich gewappnet.
Ein Beispiel: Ein schnell getipptes twiter.com, und der User landet ebenfalls auf einer Klickseite.
Hier noch mal der Bericht:
Sogar professionelle Internetunternehmen unterschätzen Onlinekriminelle

Mfg
Wickinger8


Do 15. Okt 2009, 20:02
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Beitrag Re: Hier sind einige News zu Skype - bitte lesen!!!!
Zennström und Friis planen neuen Abo-Musikdienst Rdio

Der Schwede Niklas Zennström und der Däne Janus Friis planen mit Rdio einen neuen Onlinemusikdienst mit Abomodell aus der Taufe zu heben.
Die beiden Gründer von Skype, Kazaa und Joost seien laut Medienberichten derzeit in Verhandlungen mit der Musikindustrie.

Das Start-up will gegen eine monatliche Grundgebühr den Nutzern Zugriff auf das gesamte Musikangebot bieten, berichtet die New York Times.
Die Titel sollen dabei per Streaming bereitgestellt werden.
Ob dem Dienst Erfolg beschieden sein wird, hängt damit vor allem von der Musikindustrie und ihrer Bereitschaft viele und aktuelle Titel zur Verfügung zu stellen, ab.

Zennström und Friis hatten zuletzt den Videodienst Joost gegründet, der sich inzwischen jedoch aus dem Kundengeschäft zurückgezogen hat und nur noch als Technologieanbieter aktiv ist.
Ihren Durchbruch als Gründer erlebten die beiden mit VoIP-Dienst Skype, der inszwischen von eBay übernommen wurde.
Allerdings streiten sich die Gründer noch vor Gericht über die Rechte an der verwendeten P2P-Technik.
Schon weit davor erlangten Zennström und Friis mit der Gründung des Filesharingdiensts Kazaa eine prominente Rolle innerhalb der Gründerszene.
Hier noch mal der Bericht:
Zennström und Friis planen neuen Abo-Musikdienst Rdio

Mfg
Wickinger8


Fr 16. Okt 2009, 16:34
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Beitrag Re: Hier sind einige News zu Skype - bitte lesen!!!!
Neues Streaming-Radio der Gründer von Skype und Kazaa geplant

Die beiden Schweden Niklas Zennström und Janus Friis wurden zweimal mit beachtlichen Pionierleistungen bekannt:
Sie begründeten den ungemein erfolgreichen Webtelefonie-Dienst Skype und entwickelten seinerzeit mit Kazaa den ersten erfolgreichen Filesharing-Dienst der das Erbe von Napster antrat.
Diesmal hinken sie der Zeit jedoch ein wenig hinterher:
Im kommenden jahr wollen die beiden Schweden einen kostenpflichtigen Streaming-Dienst namens Rdio starten, der in den USA betrieben wird.
Derzeit wird noch mit der Musikindustrie verhandelt.

Ob ein kostenpflichtiger Streamingdienst noch erfolgreich sein kann,
wenn andererseits schon kostenlose Streamingdienste wie Spotify ihren Siegeszug angetreten haben, bleibt abzuwarten.
Zumal Spotify festgestellt hat, dass nur ein Zehntel ihrer Zuhörer bereit war, vom werbefinanzierten Gratisdienst zum kostenpflichtigen Premiumdienst zu wecheln ?
obwohl dieser nur 10 Pfund kostet.
Hier der Bericht:
Neues Streaming-Radio der Gründer von Skype und Kazaa geplant

Mfg
Wickinger8


Fr 16. Okt 2009, 16:38
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Beitrag Re: Hier sind einige News zu Skype - bitte lesen!!!!
Das Beste aus beiden Welten

Er war der jüngste Marketing-Professor Nordamerikas.
Nun ist der Konsumforscher Markus Giesler an die Universität Witten-Herdecke zurückgekehrt und will helfen, das Image der Hochschule zu verbessern


Dies ist die Geschichte von einem, der in die neue Welt auszog, um Jahre später in die alte zurückzukehren - und zugleich in der neuen zu bleiben.
Die Geschichte eines bemerkenswerten Spagats - die Geschichte von Markus Giesler.
Geboren in Iserlohn, studierte er Marketing in Witten-Herdecke, Deutschlands ältester Privat-Universität, wurde promoviert und ging mit 27 Jahren als Professor nach Toronto,
wo er fortan als jüngster Marketing-Professor Nordamerikas galt.

Das amerikanische "Wired Magazine", Leitmedium der Technologie-Verrückten dieser Erde, und die "New York Times" feierten ihn in den folgenden Jahren als Überflieger.
Seit diesem Semester, es begann vergangenen Montag, ist er offiziell zurück in Witten-Herdecke. Mit 33 Jahren übernahm Giesler den Lehrstuhl für Strategisches Marketing.
In den vergangenen Monaten hat er hier das, wie er sagt, europaweit einmalige Institut für Konsumkultur aufgebaut.

Die Professur in Toronto hat er außerdem. Seine Arbeitszeit wird er künftig halbieren,
die eine Hälfte diesseits, die andere jenseits des Atlantiks verbringen. Er wolle, sagt der doppelte Professor,
"das Beste aus beiden Welten" vereinen: "den can-do-spirit aus dem nordamerikanischen Raum und die europäische Reflexionstradition".

Auf Gieslers Schreibtisch, schlicht und grau, steht ein Korb voller Lebkuchen, M&Ms und Gummibärchen.
Was Lebkuchen betrifft, bezeichnet sich Giesler als "heavy user". Ansonsten kaum Persönliches.
Kein Rechner, nur diverse Zettel, eine Kaffeetasse, Gieslers iPhone. Die Kunststoff-Jalousien sind herabgelassen, die Lamellen schräg gestellt.
Zum Büro gehört ein mit Steinquadraten gepflasterter Balkon - in den Ritzen sprießt Unkraut. Sieht nicht so aus, als ob es sich dort häufig Menschen gemütlich machten.

Die Jahre in Kanada? "Als ich ging, stand ich am Anfang meiner professoralen Karriere. In Nordamerika ist der Leistungsdruck sehr hoch.
Dorthin zu gehen, ist das eine, dort zu bleiben, das andere. Man erwartet von dir, dass du dich in die Top-Liga hineinarbeitest."
Er sei kaum mehr zu Hause gewesen, sagt er, die Beziehung zu seiner Freundin zerbrach. Arbeit als Droge? "Leider, ja.
Man ist ja auch so vernetzt mittlerweile. Meine Studenten rufen mich auf dem Handy an, schicken Skype-messages und E-Mails und erwarten zu Recht, dass ich schnell darauf eingehe."

Als Konsumkulturforscher hält sich Giesler bevorzugt mitten im Leben auf. Soeben gab er, zusammen mit zwei Kollegen, die Ergebnisse einer mehrjährigen ethnografischen Studie heraus.
Am Beispiel des Hummer, dieses kapitalen Zivilpanzers aus dem Hause General Motors, zeigte das Forschertrio,
warum Umweltbewusstsein in den USA so schwer zu vermitteln sei:
Weil ressourcen-intensiver Konsum in den USA "als historisch verankertes Bürgerrecht" gelte; weil die Marke Hummer "in engem Zusammenhang mit uramerikanischen Mythen" stehe.
In einer laufenden Studie befasst sich Giesler mit Alkoholkonsum in Deutschland, und warum vorwiegend Kinder aus der Mittelschicht einen Hang zum Komasaufen entwickeln.

Das Schöne, aber auch eigentlich Herausfordernde an der konsumkulturellen Perspektive ist es, dass sich praktisch alles darunter betrachten lässt.
Produkte wie der Hummer oder wie Alkohol, zudem Ideelles, wie Bildung. "Ein gesellschaftlich äußerst relevantes Produkt, das man viel besser vermarkten müsste."
Eine andere Langzeitstudie, die Giesler 2008 herausgab, befasst sich, am Beispiel der Musikbranche, mit der Evolution von Märkten.
Sie funktionierten wie Theater und folgten wiederkehrenden Plots.
Die Konsumenten seien die Zuschauer, die den Helden, wie etwa der Musiktauschbörse Napster, die 1999 die Bühne betrat, applaudierten - oder auch nicht.

"Die Logik, mit der der Musikmarkt funktioniert, haben wir als Modell genommen,
um den Markt für mobile Telekommunikation zu verstehen und um am Beispiel dieser Marke hier (er hält sein iPhone hoch) das Timing zu erarbeiten für den richtigen Moment,
um das iPhone auf den Markt bringen."

"Und das kann man auf Grundlage einer Studie entscheiden?" "Ja, das funktioniert relativ gut.
Man muss die eigene Marke als Held verstehen und im richtigen Moment auf die Bühne schicken.
Dafür muss ich wissen: Wie definiert dieses oder jenes Theater einen Helden? Wann ist der richtige Zeitpunkt, um die Bühne zu betreten?
Beide Fragen kann man mithilfe der Studie beantworten."

Heute habe er eine Theorie, die es ihm erlaube, Marktevolution zu verstehen, sagt Giesler, der als Gastprofessor unter anderem in Harvard lehrte.
"Es gibt Mechanismen, mit deren Hilfe man Produktentwicklung konsumkulturell optimieren kann. Mechanismen, um Mythen zu bauen."
In diesem Semester wolle man die Erkenntnisse anwenden, um an der Außenwirkung der Uni Witten-Herdecke zu arbeiten.
"Einen Wittener Geist gibt es auf jeden Fall. Der Mythos ist nur noch nicht pointiert genug."

Sollten sich die Wittener Studierenden fragen, warum seit vergangenem Montag so auffällig viele Leute mit Videokameras über den Campus laufen - es sind Teilnehmer von Gieslers Seminaren.
Er sandte sie aus, damit sie recherchieren, wie sich die Universität visualisieren lässt, welche Geschichten sich darüber erzählen lassen und wie man diese später vermarkten kann.
Auf dass die 1982 gegründete Universität, die Ende 2008 kurz vor der Insolvenz stand, ein Comeback feiert - als Superheld.
Hier die Quelle:
Das Beste aus beiden Welten

Mfg
Wickinger8


So 18. Okt 2009, 10:30
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Beitrag Re: Hier sind einige News zu Skype - bitte lesen!!!!
24 Internet-CEOs sprechen sich für Netzneutralität aus

Es ist noch nicht so schlimm, dass Julius Genachowski eine kugelsichere Weste tragen müsste,
jedoch steht seine Behörde FCC in diesen Tagen ordentlich unter Beschuss.
Vor einigen Wochen hatte er in seiner Rolle als neuer Vorsitzender sechs Regeln zur Bewahrung eines offenen Internet aufgestellt.
Dazu zählen unter anderem die freie Wahl der Zugangsart, ein Diskriminierungsverbot bestimmter Inhalte,
mehr Wettbewerb und ein transparentes Netzwerk-Management. Damit soll verhindert werden,
dass das Netz zerfasert wird. Wer beispielsweise P2P nutzen möchte, soll dies auch weiterhin ohne Behinderung tun können,
dasselbe gilt für VoIP-Telefonate über das Mobilfunknetz.

Kein Wunder, dass Unternehmen der Netzwirtschaft busweise Lobbyisten nach Washington karren,
um Genachowski unter Druck zu setzen. Gemeinsam mit den Konkurrenten von Verizon und Comcast stimmt AT&T das große Klagelied an.
Die Forderungen der FCC würden die Investitionskosten in unermessliche Höhen treiben,
außerdem solle es doch jedem Unternehmen freistehen, seinen Kunden Premium-Dienste anbieten zu dürfen.
Noch ist ja Zeit zu mosern, denn die Richtlinien der FCC sind bislang nichts weiter als rohe Skizzen.
Erst am kommenden Donnerstag will Genachowski über die Verbindlichkeit der Regeln abstimmen lassen.
Bevor große Freude aufkommt: dieses Verfahren kann sich Monate – viele Monate – lang hinziehen.

Doch nicht nur die Gegner der Netzneutralität poltern herum,
erstmals hat sich am Wochenende auch eine Reihe von Befürwortern öffentlich zu Wort gemeldet.
In einem offenen Brief (PDF) an den FCC-Vorsitzenden fordern mehrere Internetunternehmen, am Kurs auf das offene Netz festzuhalten.
Die Namen der 24 CEOs, die die Liste unterschrieben haben,
würden sich in jedem Wikipedia-Artikel über herausragende Internet-Erfolgsgeschichten wiederfinden lassen,
wie diese Auswahl zeigt: Mark Zuckerberg (Facebook), Jeff Bezos (Amazon), Josh Silverman (Skype),
John Danahoe (eBay), Caterina Fake (Flickr), Eric Schmidt (Google), Jay Adelson (Digg) und Evan Williams (Twitter).
“Unternehmer, Techniker und Venture Capitalists waren bislang in der Lage,
neue Online-Produkte und -Dienste zu entwickeln und zwar mit der Garantie der Netzneutralität und des uneingeschränkten Zugangs für Nutzer”,
schreiben sie. “Dies hat ein beispielloses Zeitalter von Wachstum und Kreativität befördert.”
Ein offenes Internet würde den Wettbewerb stärken und einen Markt schaffen, in dem der Kunde darüber urteilt,
welche Produkte sich durchsetzen und welche nicht.
Dies erlaube Unternehmen – vom kleinsten Start-Up bis zu den großen Konzernen – miteinander in Konkurrenz zu treten.
Weiteres findet ihr hier:
24 Internet-CEOs sprechen sich für Netzneutralität aus

Mfg
Wickinger8


Mo 19. Okt 2009, 16:11
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