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Internet Betrug 
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UNREAD_POST Re: Internet Betrug
Warnung vor Betrügern

Ob gewonnene Reise, der Kauf im Internet oder an der Haustür -
Ewald Pfeifer von der Arbeiterkammer Voitsberg rät Kunden zur Vorsicht.

Per Post kommt ein Schreiben, in dem erklärt wird, dass man eine Reise gewonnen hat.
Was sich auf den ersten Blick wie ein Glückstreffer anhört, ist jedoch nur der Versuch,
möglichst viele Teilnehmer für eine Werbefahrt zu organisieren.

"Auch im Bezirk Voitsberg wurden einige solcher Briefe versendet.
Meistens handelt es sich bei den Adressaten um ältere Menschen,
denen zum Beispiel eine Fahrt nach Slowenien versprochen wird", weiß Ewald Pfeifer,
Leiter der Arbeiterkammer Voitsberg. Doch in Wirklichkeit sind die vermeintlichen Gewinner nur für den Hauptpreis nominiert.
"Bereits im Bus werden die Leute dann so lange überredet, bis sie etwas kaufen.
Oft wird dann auch noch mit der Mitleidsmasche gearbeitet", so Pfeifer, der Betroffenen rät,
solche Schreiben kritisch zu hinterfragen und sich im Zweifelsfall an die Arbeiterkammer zu wenden.
Wenn man die Leute dann fragt, ob sie überhaupt bei einem Gewinnspiel mitgemacht haben, sagen alle nein", berichtet Pfeifer.

Weiters nehmen die Betrugsfälle im Internet stetig zu.
Man sollte unbedingt prüfen, wo man etwas bestellt.
Bankdaten sollte man nur bei renommierten Unternehmen bekannt geben", betont Pfeifer.
Oft sind im Internet schon Beschwerden über Firmen veröffentlicht.
Auf der Homepage www.akstmk.at sind einige nützliche Informationen
zum Thema Internetbetrug und Musterbriefe zu den verschiedensten Bereichen als Downloads zu finden.
Auch in Bezug auf sogenannte Haustürgeschäfte rät Pfeifer zur Vorsicht.
Hier die Berichtsquelle:
Quelle


Sa 17. Jul 2010, 22:35
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UNREAD_POST Re: Internet Betrug
43- jähriger Salzburger bei der Reisebuchung betrogen: Die Polizei warnt

Salzburg- Stadt - Ein 43- jähriger Mann aus Salzburg wurde bei der Reisebuchung Opfer eines dreisten Betrugs.
Der 43- jährige Geschädigte aus Salzburg hat am 27. Mai 2010 bei einem
deutschen Internetreisebüro eine Reise von München nach Thailand gebucht
Den Betrag von 732,37 Euro bezahlte er über das Internet.
Aus den Medien erfuhr er, dass dieses deutsche Reisebüro wegen Betruges in Deutschland bereits zur Anzeige gebracht wurde.

Der Geschädigte erkundigte sich nun bei der (vermeintlich) gebuchten Fluglinie über seinen Flug.
Dort wurde ihm bestätigt, dass seine Flugreise weder gebucht noch bezahlt wurde.
Der Geschädigte erstattete Strafanzeige bei der Polizeiinspektion Gnigl.

Bisherige strafrechtliche Ermittlungen werden bereits in Deutschland durch die Staatsanwaltschaft Essen geführt
und wird dort mit bis zu 5000 Geschädigten und einer Schadenssumme von rund 1,8 Millionen Euro gerechnet.
Geschädigte in Salzburg bzw. in Österreich werden ersucht,
sich an das Kriminalreferat des SPK Salzburg unter 059133- 55- 3333 oder an die nächste Polizeidienststelle wenden.

Hinweis:

Bei Kunden, die per Kreditkarte im Internet gebucht und bezahlt haben, besteht die Möglichkeit des Versicherungsschutzes,
da bei "Internetbetrug und Missbrauch" der Schaden zumeist mitversichert ist und somit übernommen werden könnte.
Es wird daher angeraten, sich im Anlassfalle mit der Kreditkartenfirma in Verbindung setzen und
abklären ob das auch in ihrem Fall zutrifft (eine polizeiliche Anzeige ist auch in diesem Falle unerlässlich!)
Hier die Quelle:
Quelle des Berichts


Mo 19. Jul 2010, 22:23
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UNREAD_POST Re: Internet Betrug
Betrug bei Internetgeschäft


Eine 36-jährige Einbeckerin erwarb über das Internet ein Spielzeug-
krankenhaus im Wert von 78 EUR.
Sie überwies den Geldbetrag auch unmittelbar nach dem Zuschlag.
Das erworbene Spielzeugkrankenhaus wurde ihr aber nicht übersandt.
Die Spuren für den Internetbetrug führen nach Saarluis.
Hier die Quelle:
Quelle des Berichts


Di 20. Jul 2010, 22:37
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UNREAD_POST Re: Internet Betrug
Märkischer Kreis: Polizei warnt vor Internetbetrug

Bild

Die Polizei warnt vor Betrügern im Internet.
In einem Fall, der jetzt zur Anzeige kam, antwortete eine 75-Jährige auf eine Partneranzeige von einem ausländischen Geschäftsmann.
Er erfand alle möglichen Geschichten und bat sie, ihm Geld für Visa und auch Flugtickets zu überweisen.
Er kam sie nie besuchen und aus der Liebe, die er ihr versprach, wurde auch nichts.
Die Frau hatte einen Schaden von mehreren tausend Euro.
Manchmal werden im Internet hohe Erbschaften versprochen oder Gewinne aus irgendwelchen Geschäften.
In jedem Fall gewinnen die Täter, sie nennen sich Nigeria-Connection.
Die Polizei empfiehlt, einen Versuch des Kontakts über Internet sofort abzubrechen
Hier die Quelle:
Warnung der Polizei


Mi 21. Jul 2010, 21:09
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UNREAD_POST Re: Internet Betrug
Bittere Pille für Betrüger
Arznei gekauft und nicht bezahlt


Von Heinz Habermehl

Gewerbsmäßigen Betrug warf die Staatsanwaltschaft einem 66 Jahre alten Bad Homburger vor.
Der Mann war binnen eines Jahres gleich mehrfach mit dem Gesetz in Konflikt geraten.
Doch der Richter sah das anders.

Bad Homburg. Wegen Betrugs in sechs Fällen sowie einer Urkundenfälschung musste sich
ein 66 Jahre alte Bad Homburger vor dem hiesigen Amtsgericht verantworten.
Der Mann hatte laut Anklage zwischen September 2008 und September 2009 über das Internet von Apotheken
und Versandhäusern sechs Mal Medikamente im Gesamtwert von knapp 1000 Euro bestellt und erhalten – allerdings ohne sie zu bezahlen.
Dafür gab es jetzt eine Haftstrafe von acht Monaten, ausgesetzt zur dreijährigen Bewährung.

Taten eingeräumt

Zunächst hatte der Angeklagte, der bis vergangenes Jahr im öffentlichen Dienst beschäftigt war,
von seinem Recht, die Aussage zu verweigern, Gebrauch gemacht. Er bestritt lediglich die Tat.
Er sei schließlich überhaupt nicht in der Lage, Bestellungen per Internet aufzugeben,
ließ er kurz und bündig wissen.
Daraufhin wurde der 66-Jährige von Richter Jürgen Feuerherdt ausführlich belehrt.
Eine Aussageverweigerung könnte zur Folge haben, dass die vielen Geschädigten von weither angehört werden müssten.
All das summiere sich bei den Verfahrenskosten und die bekomme der Angeklagte auferlegt,
wenn er denn schuldig gesprochen werde.
Dieses Argument überzeugte den 66-Jährigen, und so schilderte er, was im vergangenen Jahr gewesen sei.

50 000 Euro Schulden

Demnach waren alle Medikamente für seine Frau bestimmt.
Doch die Arzneien habe er nicht zahlen können, zumal er schon rund 50 000 Euro Schulden habe.
Daher habe er einem Familienmitglied die Bestellungen diktiert.
Offenbar wurden dabei auch falsche Schreibweisen von Namen mit richtiger Adresse angegeben.
Indirekt schob der Mann seiner Gattin eine Mitschuld zu,
denn er habe schon bei der Bestellung befürchtet, dass alles auffliegen könnte.
«Ich habe meine Frau gewarnt, aber sie hat nicht auf mich gehört», sagte er im Gericht.

Außer den sechs Betrugstaten war noch eine Urkundenfälschung angeklagt,
weil der Mann einen Vertrag über Zeitschriftenabo mit dem Namen seines Sohnes unterschrieben hatte.

Wegen der Anzahl der Taten, die der 66-Jährige binnen eines Jahres begangen hatte,
war die Staatsanwaltschaft von «gewerbsmäßigem Betrug» ausgegangen.
In diesem Fall hätte die Mindeststrafe je Betrug sechs Monate Haft betragen.
Erschwerend kam hinzu, dass der Mann bereits 2008 wegen zweifachen Betrugs verurteilt worden war.

Dennoch wertete das Gericht die jetzigen Taten als «einfachen Betrug»,
da die Delikte in größeren zeitlichen Abständen begangen wurden und die Schadenshöhe gering war.
Dem Antrag der Anklagevertreterin, acht Monate Haft zu verhängen,
folgte Richter Feuerherdt. Das Urteil wurde von dem 66-Jährigen sofort akzeptiert.
Hier die Quelle:
Quelle des Berichts


Do 22. Jul 2010, 23:18
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UNREAD_POST Re: Internet Betrug
Kostenpflichtige Abonnements lauern überall im Internet

Tausende Internetfirmen locken mit Gratisangeboten, stellen danach hohe Rechnungen. Verbraucherschützer raten zum Widerspruch.

Bild

Hamburg.
Die Antwort kommt wie aus der Pistole geschossen.
Auf keinen Fall bezahlen und sofort Widerspruch einlegen", sagt Edda Castelló von der Hamburger Verbraucherzentrale.
Die Verbraucherexpertin kennt das Problem. Es geht um Internetbetrug.
Im vorliegenden Fall fand ein Hamburger eine Rechnung über 96 Euro der Firma http://www.Outlets.de im Briefkasten.
Die Summe sei als Jahresbetrag für einen Internet-Infodienstes zum Thema Fabrikverkauf zahlbar.

Gleichzeitig kündigte das Unternehmen an, dass sich der Kunde "
nach Ablauf der Zahlungsfrist in Verzug befinde und ab diesem Zeitpunkt zur Erstattung weiterer Verzugsschäden verpflichtet ist".
Im Klartext, wer nicht bezahlt, muss mit einem gerichtlichen Mahnverfahren rechnen - und die Kosten dafür zahlen.

"Meine Familie und ich haben aber gar kein Abonnement abgeschlossen", wundert sich der Hamburger.
Seine Versuche, das Unternehmen, das zur Frankfurter Firma IContent gehört,
telefonisch zu erreichen, scheiterten. Bei der angegebenen kostenpflichtigen Rufnummer erreichte er mehrmals nur den Anrufbeantworter.
Also meldete er sich per E-Mail bei dem Anbieter.
Die Antwort kam als Formbrief zurück mit dem Hinweis, dass die Rechnung bezahlt werden müsse, weil einem Abo zugestimmt worden sei.

Outlets.de ist kein Einzelfall. "Uns erreichen täglich zehn bis 20 Anfragen verunsicherter Verbraucher,
die angeblich etwas im Internet bestellt,
ein Online-Abo abgeschlossen oder sogar schon einen Mahnbescheid erhalten haben", so Castelló.
Inzwischen haben die Verbraucherschützer online ( http://www.vzhh.de ) eine Liste mit immerhin 230 Anbietern veröffentlicht.
Ihr Geschäftsgebaren wird oft deshalb beanstandet, weil sie etwa Kunden vermeintlich kostenlose Leistungen anbieten,
für die sie im Nachhinein kräftig abkassieren wollen - nachdem Verbraucher ihre Seite angeklickt haben.

In der Liste finden sich unter anderem Firmen wie fabriken.de, rezepte-ideen.de, routenplaner.de
oder hausaufgaben-schnell-gemacht.de - und natürlich Outlets.de.
Wer nicht zahlt, bekommt es oft mit einem Inkasso-Unternehmen zu tun.
Stellen Sie sich stur und reagieren überhaupt nicht. Sämtliche Drohungen in den Mahnschreiben,
wie Schufa-Eintrag, Gerichtsvollzieher schaut vorbei und so weiter sind heiße Luft.
Sollen die doch 20mal mahnen", rät Castelló Verbrauchern, denen bereits gedroht wurde.

Wer ganz vorsichtig ist, sollte laut der Expertin das Unternehmen per Einschreiben darauf hinweisen,
dass kein Vertrag zustande gekommen sei.
Denn ein solcher entstehe nur, wenn sich laut Castelló beide Vertragspartner über die Dauer und den Preis der Geschäftsbeziehung einig sind.
Sie empfiehlt folgenden weiteren Passus:
Hilfsweise erkläre ich den Widerruf, der - mangels ausreichender Belehrung - auch noch rechtzeitig ist.
Hilfsweise erkläre ich die Anfechtung, weil lediglich eine kostenlose Nutzung gewollt war und kein kostenpflichtiges Abo.
Ich werde keinerlei Zahlung leisten."
Verbraucher können sich zudem aus dem Internet bei verschiedenen Anbietern wie
etwa der Zeitschrift "Computer Bild" kostenlos Programme herunterladen,
die Seiten mit Abo-Fallen erkennen und vor dem ersten Klick darauf den Nutzer warnen.

Outlets.de und die Muttergesellschaft IContent gehören dem Unternehmer Tomas Franko
und sind bei Verbraucherzentralen inzwischen gut bekannt.
Auch die Gerichte haben sich schon mit Firmen von Franko beschäftigt.
Unter anderem wurde dem Unternehmen in einem Fall verboten, Zahlungsunwillige mit einem Schufa-Eintrag zu bedrohen.
Zudem hat die Staatsanwaltschaft Düsseldorf im Rahmen eines "dinglichen Arrests"
eine sechsstellige Summe auf Konten seiner Unternehmen gesichert, also eingezogen.
Hier die Quelle:
Quelle

Betrugseite 1

Betrugs Seite bitte keine Abos Abschließen kostet 96 Euro Im Jahr /www.outlest.de

Betrugseite 2

Betrugs Seite bitte keine Abos Abschließen kostet 96 Euro Im Jahr /www.vzhh.de


Fr 23. Jul 2010, 21:02
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UNREAD_POST Re: Internet Betrug
Internet-Betrug

Ort: Ihrlerstein
Zeit: --

Ein Mann aus Ihrlerstein bestellte über das Internet Nahrungsergänzungsmittel im Wert von 69 Euro.
Den Betrag überwies er auf das vorgegebene Konto, die Ware erhielt er aber nicht.

Zur Zeit wird der Verantwortliche über die Kontonummer ermittelt.


Auf folgenden Seiten lesen Sie die Pressemitteilungen der Polizeidirektionen.
Diese werden „ungeprüft“ von uns veröffentlicht.
Für die Inhalte übernimmt donaukurier.de keinerlei Verantwortung.
Bei Fragen wenden Sie sich bitte an die jeweiligDienststelle
Hier die Quelle:
Quelle des Berichts


Sa 24. Jul 2010, 22:28
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UNREAD_POST Re: Internet Betrug
Bayerische Polizei bildet Cybercops im Crashkurs aus

Spionage und Internet-Betrug bereiten der bayerischen Polizei zunehmend Sorgen.
Sie will daher Informatiker im Schnellverfahren zu Polizisten gegen Internet-Kriminalität ausbilden.


Die bayerische Polizei bietet Informationen des Spiegels zufolge Informatik-Absolventen von Fachhochschulen die Möglichkeit,
sich per Intensivkurs zum Cyber-Polizisten ausbilden zu lassen.
Hintergrund der Aktion sind die steigenden Fälle von Industriespionage,
die der deutschen Wirtschaft jährlich Milliardenschäden bescheren sollen.
Zudem steht Internetkriminalität nach Terrorismus und Organisierter
Kriminalität an dritter Stelle der Gefahren für die Gesellschaft, so der bayerische LKA-Präsident Peter Dahte.

Bild


Die Polizei sucht händeringend nach IT-Fachleuten, die im Kampf gegen Trojaner auch international operieren können.
Die Ausbildung zum Cybercop soll durch einen Intensivkurs gewährleistet
werden und erspart den jungen Informatikern somit die sonst bei der Polizei übliche mehrjährige Ausbildung.
Hier die Quelle:
Quelle des Berichts


Sa 31. Jul 2010, 17:02
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UNREAD_POST Re: Internet Betrug
BKA warnt vor Betrug beim Online-Banking


Das Bundeskriminalamt (BKA) warnt vor Computer-Trojanern,
die Daten für das Online-Banking und von Kreditkarten ausspionieren.
Die schädliche Software versucht TANs von ahnungslosen Kunden abzugreifen.



BildHB WIESBADEN. Internetgangster haben eine neue Masche zum Abzocken
ahnungsloser Kunden des Onlinebankings entwickelt:
Derzeit verbreitet sich eine neue Variante von Virenprogrammen, die Online-Banking- und Kredikartendaten ausspioniert,
wie das Bundeskriminalamt (BKA) und das Bundesamt für Sicherheit in der Informationstechnik (BSI) am Mittwoch mitteilten.

Die neue Variante hat es demnach gezielt auf Transaktionsnummern (TANs)
von Online-Banking-Nutzern sowie auf Kreditkartendaten abgesehen.
Die Infektion des heimischen Computers erfolgt meist durch ein sogenanntes
Drive-by-Exploit, also den Besuch einer mit einem Spionageprogramm infizierten Webseite.

Wenn der Computer infiziert ist und der Nutzer die Anmelde-Webseite seines Kreditkarten- oder Bankportals öffnet,
sorgt das Programm dafür, dass zwar die korrekte Webseite aufgerufen,
dort aber manipulierte Inhalte angezeigt werden.
So wird der Nutzer dazu gebracht, geheime Daten preiszugeben.

So schützen Sie Ihr Online-Konto

Die angebliche Begründung sieht zum Beispiel im Fall der Kredikartendaten wie folgt aus:
Unsere Sicherheitsabteilung erfand ein neues Sicherheitssystem, das Angriffe von Dritten verhindert.
Diese Sicherheitssystem muss von allen Online-Banking-Kunden genutzt werden.
Wir empfehlen, Ihre Daten zu Angleichung anzugeben.
Sollte die Anmeldung in 48 Stunden nicht erfolgen, so wird Ihre Karte vorübergehend gesperrt, bis zum Ende des Anmeldevorgangs.“

Dadurch sollen die Nutzer dazu gebracht werden,
sensible Daten etwa zur Kreditkartennummer,
zum Inhaber der Kreditkarte oder zum Gültigkeitsdatum einzugeben.
In anderen Fällen manipuliert die Schadsoftware Online-Banking-Seiten und fordert
dort unter anderem zur Eingabe von 20 TANs auf.
Die auf dem Computer installierten Programm leiten diese Informationen an die Täter weiter.

Die beiden Bundesbehörden waren nach einem Hinweis auf den Trojaner aufmerksam geworden,
der in anderen Varianten bereits seit Jahren aktiv ist.
Bisher kann nicht gesagt werden, welcher Schaden dadurch entstanden ist.

BKA und BSI empfehlen, bei Verdacht auf Manipulation die geforderten Daten nicht einzugeben und
umgehend Kontakt zur eigenen Bank aufzunehmen.
Auf jedem Computer sollten außerdem ein aktuelles Virenschutzprogramm und eine Firewall installiert sein.
Hier die Quelle:
Hier die Quelle


Sa 31. Jul 2010, 17:27
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UNREAD_POST Re: Internet Betrug
Betrug: Die meisten britischen Internetdienstleister sind viel zu langsam!

Eine aktuelle britische Studie brachte zutage,
dass die meisten Internetanbieter ihren Kunden weniger als die Hälfte der versprochenen Transfergeschwindigkeiten zur Verfügung stellen.
Die Feststellung trifft insbesondere auf die Abnehmer von teuren Highspeed-Anschlüssen zu.
Fazit: Die Surfer bezahlen in Großbritannien oftmals einen Ferrari und kriegen dafür eine Ente.



Wer Dateien mit hoher Geschwindigkeit transferieren will,
gibt auch schon mal gerne mehr für eine schnellere Anbindung aus.
Die Internet Service Provider (ISP) in Großbritannien haben sich im Vorfeld gegen juristische Probleme abgesichert.
In der Werbung wird lediglich der maximal erreichbare Wert für einen Transfer angegeben.
Unternehmen wie BT, Sky, TalkTalk und O2 werben mit Geschwindigkeiten von „
bis zu“ 20 oder sogar „bis zu“ 24 Megabits pro Sekunde (mpbs).
Dort steht nicht geschrieben, dass sie diese Transferraten jeden Tag zwingend erreichen würden.

Die landeseigene Medienaufsichtsbehörde Ofcom fand nun heraus,
dass den meisten Surfern nur Geschwindigkeiten von 8 mpbs oder weniger zur Verfügung stehen.
Natürlich auch all denen, die mehr als 20 Britische Pfund (umgerechnet knapp 24 Euro)
monatlich in ihren Internetanschluss investieren. Ofcom begründet den fehlenden Speed damit,
da die meisten Anbieter derartige Geschwindigkeiten mit ihren veralteten Netzen überhaupt nicht erreichen können.
Beim Test erreichte nur ein einziger Internetdienstleister mit Premium-Zugang mehr als 14 Mbps.
Der Ofcom-Leiter spricht sich für klarere Werbeversprechen aus, die dann bitteschön auch eingehalten werden sollen.
Die Werbung um die Gunst der zahlenden Kundschaft ist zum Nachteil der Verbraucher mehr als nur verwirrend.
Die British Telecom (BT) kündigte derweil den Ausbau eines eigenen Highspeed-Netzes an.
1,5 Milliarden Pfund soll die Investition kosten.
Wer weiß, möglicherweise möchte man schon im Vorfeld die Gelder dafür zusammen tragen.
Hier der Ganze Bericht:
Berichts Quelle


Sa 31. Jul 2010, 23:29
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