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Internet Betrug 
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UNREAD_POST Re: Internet Betrug
Kreditkarte beliebtestes Zahlungsmittel im Internet

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Kreditkarte nun vor Lastschrift an erster Stelle.

Die Deutsche Card Service hat den E-Commerce-Report 2010 herausgebracht und dabei zum ersten Mal festgestellt,
dass die Kreditkarte im Internet das beliebteste Zahlungsmittel ist.
Damit verdrängte die Kreditkarte die Lastschrift mit 38% aller Kaufvorgänge.
An zweiter und dritter Stelle folgen die elektronische Lastschrift sowie Giropay der deutschen Banken.

Allerdings sind die vermehrten Einkäufe mit Kreditkarten im Wert gesunkten – im Jahr 2009 lag der Preis für einen durchschnittlichen Warenkorb bei etwa 85 Euro.
Im Jahr 2010 betrug er nur noch etwa 65 Euro.
Die Studie ergab auch, dass immer mehr Männer online einkaufen und damit die Frauen in vielen Branchen als führende Einkäufer abgelöst haben.
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So 28. Nov 2010, 16:52
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UNREAD_POST Re: Internet Betrug
Gefälschte Überweisungen

Mönchengladbach (RP) Eine erfundene Rechnungsnummer,
eine gefälschte Unterschrift und ein Phantasiebetrag – so ergaunern sich Betrüger kleine und große Geldsummen.
Dass Überweisungen oft nicht kontrolliert werden, macht es ihnen leicht.



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Das Gladbacher Ehepaar war gerade aus dem Urlaub zurückgekommen, als es die mysteriöse Geldabbuchung bemerkte.
3795,35 Euro sollten die beiden an eine Frau Radka Dimitrova in Dortmund überwiesen haben.
Das Geld war schon vom Konto verschwunden.
Das Ehepaar war wie vor den Kopf gestoßen:
Weder kannte es eine Radka Dimitrova, noch hatte es sich etwas zu diesem Preis angeschafft.

Ein Besuch bei der Bank brachte den Betrug ans Licht.
Es gab einen ausgefüllten Überweisungsträger mit einer fingierten Rechnungsnummer,
besagtem Betrag von 3795,35 Euro und gefälschter Unterschrift.
Offenbar hatte das Geldinstitut die Überweisung nicht richtig geprüft.
Denn die Summe wurde abgebucht und transferiert, obwohl auf dem Überweisungsträger die Frau als Inhaberin des Kontos angegeben war.
Dabei gehört es eigentlich dem Mann. Die Ehefrau hat lediglich eine Vollmacht.
"Die Kontonummer stimmte allerdings", berichtet der Gladbacher.
Wie die Betrüger an seine Bankdaten kamen, ist ihm völlig schleierhaft.
Immerhin: Das Ehepaar hat Glück, dass der Betrug schnell auffiel. Die Überweisung konnte noch storniert werden.
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Mi 1. Dez 2010, 05:54
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UNREAD_POST Re: Internet Betrug
Ein gefährlicher Freund



Meschede. Viele Jugendliche befassen sich in ihrer Freizeit mit dem Internet.
Doch leider lauern dort auch viele Gefahren,
so berichtete uns Norbert Maiwald, Kriminalhauptkommissar der Kreispolizeibehörde in Meschede.

Er erzählte uns, dass man alle Straftaten, die es gibt,
auch im Internet begehen kann.
Darunter zählen: Wirtschaftsdelikte (Betrug);
Bedrohungen, die bis zum Selbstmord führen können;
Kinderpornografie usw. Außerdem sind alle psychischen Tätigkeiten (Mobbing) kriminell.

Doch allen Kriminellen kann man auf die Spur kommen,
weil man im Internet nie anonym ist.
Denn auf jeder Internetseite wird jeder Zugriff gespeichert.
Mit dieser Speicherung kann man herausfinden,
von welchem Computer bzw. von welchem Internetprovider auf die Seite zugegriffen wurde.
Die sogenannte IP-Adresse sagt, wann, wo und wer auf dieser Seite war.
Jedoch kann man einzelne Daten verschlüsseln.

Keine persönlichen Daten im Netz preisgeben

Aber nicht nur Jugendliche,
sondern auch ältere Generationen sind von Internetkriminalität betroffen.
Leider kann man sich nicht wirklich gegen Straftaten im Internet schützen.
Man sollte sich immer alles genau durchlesen und auf jeden Fall ein Anti-Viren Programm installieren.
Auf keinen Fall sollte man persönliche Daten freigeben,
wie zum Beispiel bei sozialen Netzwerken.
Denn spezielle Leute suchen gezielt Opfer, die viel von sich selbst angeben.

Auch durch Angaben darüber, was man gerade macht und wo man ist,
kann eine wirkliche Gefahr entstehen.
Es kann von Einbrüchen bis zu S** führen.
Außerdem stellen viele Jugendliche Videos von bestimmten Situationen, wie Partys, ins Internet.
Dort informieren sich später Arbeitgeber über ihre Bewerber und dies kann zu schlechteren Einstellungsbedingungen führen.
Auch wenn Name und Video schon vor langer Zeit gelöscht wurden,
kann es trotzdem wiedergefunden werden.
Denn das Internet vergisst nie!
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Do 2. Dez 2010, 01:16
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UNREAD_POST Re: Internet Betrug
Inkasso-Anwalt Olaf Tank muss Kosten erstatten


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Der Osnabrücker Rechtsanwalt Olaf Tank muss die Anwaltskosten eines Internetnutzers erstatten,
der sich gegen eine von Tank verschickte Mahnung erfolgreich gewehrt hatte.
Der Anwender war in eine typische Abofalle getappt und sollte für die Inanspruchnahme der Dienste einer Internetseite 96 Euro im Jahr zahlen.
Diese Rechnung hatte Anwalt Tank einzutreiben versucht.
Nach Auffassung des Gerichts habe der Anwalt damit Beihilfe zu einem versuchten Betrug geleistet. Nun muss Tank dem Mann 46 Euro überweisen.
Hier die Quelle:
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Mo 6. Dez 2010, 00:39
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UNREAD_POST Re: Internet Betrug
DENIC: 14 Millionen .de-Domains registriert

Insgesamt gibt es nun schon 14 Millionen Webadressen mit dem für Deutschland stehenden .de-Kürzel.
Das hat die Registrierungsstelle DENIC nun bestätigt.
Derzeit beträgt das allgemeine Wachstum rund eine Millionen Registrierungen unter .de pro Jahr. (Thomas Schleider, 05.12.2010)

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In Deutschland wurde nun die 14-millionste ".de-Adresse" registriert.
Dies hat die entsprechende Registrierungsstelle DENIC bekanntgegeben.
Innerhalb der letzten Jahre betrug das Wachstum bei deutschen Domains rund eine Million pro Jahr.
Domains mit dem für Deutschland stehenden Kürzel .de gibt es insgesamt seit 1986.
Im Jahr 1988 wurde deren Verwaltung erstmals von einem deutschen Betreiber, der Universität Dortmund, übernommen.
Die DENIC e.G. in ihrer heutigen Form wurde erst 1997 von 37 deutschen Internet Service Provider (ISP) ins Leben gerufen.
Der Name steht für Deutsches Network Information Center. Weitere Artikel zum Thema Internet finden Sie auf unserer Übersichtsseite dazu.
Quellle des Berichts:
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Mo 6. Dez 2010, 23:25
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UNREAD_POST Re: Internet Betrug
"Gold im Dopen"

Die Gold-Läuferin verhaftet, der Verbandsboss hängt mit drin, der Trainer auch:
Der Skandal um Martha Domínguez zeigt, wie hemmungslos in Spaniens Leichtathletik offenbar gedopt wurde.


Zumindest den Humor haben sich die Spanier auch nach dem jüngsten Dopingskandal bewahrt.
Der eine oder andere jedenfalls. Kaum, dass die Nachrichten von dem offenkundig schwerkriminell organisierten Betrug und
der damit einhergehenden vorläufigen Festnahme der 3000-Meter-Hindernis-Weltmeisterin Marta Domínguez sowie 13 weiterer
Personen landesweit für Schlagzeilen gesorgt hatte, wurde im Internet schon wieder gefrotzelt.

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Sollte jemand einen Soundtrack für die derzeitige Lage suchen, teilte ein Nutzer des Internetdienstes Twitter mit,
dann müsse er einen fast vergessenen, jahrzehntealten Gassenhauer aus der Sparte Punkrock hervorkramen:
"España se droga", lautet der Titel des Songs, Spanien dopt sich. Der Name der Band: Siniestro Total. Zu Deutsch: Totalschaden.

Eben dies ist, was die spanische Öffentlichkeit nun begutachtet.
Die Erschütterung geht über das Erdbeben hinaus, das 2006 von der berühmten "Operación Puerto" ausgelöst wurde.
Was auch daran liegt, dass in Domínguez eine überaus beliebte Sportlerin im Fokus steht,
und dass die Spanier nicht vergessen haben, wie sehr Frauen zu Zeiten der nationalkatholischen
Franco-Diktatur (1939-1975) von jedem gesellschaftlichen Fortschritt ausgeschlossen waren.


Domínguez war wie vor ihr die Tennisspielerin Arantxa Sánchez Vicario ein Mythos der Emanzipation.
Nun ist sie das Symbol eines gigantischen Betrugs, in dem es um den Handel mit und den Konsum von Epo,
Anabolika, Steroiden und Hormonen geht - und der nun von der spanischen Polizei aufgedeckt wurde.
"Gold im Dopen", schrieb die Tageszeitung Público auf ihrer Titelseite, welche sie mit einer in die spanische Flagge gewandete Domínguez schmückte.
Doch ob diese Ernüchterung in das Umdenken mündet, das die zuletzt so immens und verdächtig groß gewordene Sportnation Spanien dringend braucht, ist zweifelhaft.

Zumal der Fall Domínguez in vielfacher Hinsicht exemplarisch für die Versäumnisse Spaniens steht.
Der Kreis derer, die sich offenbar durch Verschweigen und Vertuschen mitschuldig gemacht haben, ist kaum weit genug zu ziehen.
Allein der Umstand, dass unter den Festgenommen vom Donnerstag mehrere zentrale Figuren aus dem Puerto-Plot waren,
schreit zum Himmel - allen voran der Gynäkologe Eufemiano Fuentes, seine Schwester Yolanda,
ihr gemeinsamer Kurier und Handlanger Alberto León. Dass sie sich in der Leichtathletik-Szene herumtrieben,
war "ein offenes Geheimnis", sagte der 5000-Meter-Läufer Jesús España: "Endlich kommt es ans Licht."

Ein offenes Geheimnis war es offenbar vor allem für den seit 21 Jahren von José María Odriozola geführten Leichtathletik-Verband RFEA.
Der Biochemiker Odriozola ("Ich lassen mir in Sachen Antidopingkampf von niemandem Lektionen erteilen") sah tatenlos zu,
wie der langjährige Trainer von Domínguez, Mariano Díez,
nach und nach von dem nun ebenfalls festgenommenen César Pérez abgelöst wurde -
obwohl dieser im Hochleistungszentrum Joaquín Blume mehr oder weniger offen mit Drogen handelte.
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So 12. Dez 2010, 00:48
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UNREAD_POST Re: Internet Betrug
Sohn eines Milliarden Betrüger

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(DAS INVESTMENT MAGAZIN) DAS ORIGINAL - Der älteste Sohn des verurteilten Milliardenbetrügers Bernard Madoff hat offenbar Selbstmord begangen.
Mark Madoff sei in seiner New Yorker Wohnung erhängt aufgefunden worden, teilte die Polizei am Samstag mit.
Wie die Polizei geht auch Mark Madoffs Anwalt von einem Suizid aus.
Der 46-Jährige wurde an jenem Tag tot aufgefunden, an dem sich die Festnahme seines Vaters zum zweiten Mal jährt.
Bernard Madoff verbüßt eine 150-jährige Haftstrafe.
Der Finanzjongleur hatte gestanden, Anleger jahrzehntelang mit einem Schneeballsystem betrogen zu haben.
Mark Madoff und auch sein jüngerer Bruder Andrew arbeiteten in dem Unternehmen ihres Vaters, wurden selbst aber nie vor Gericht gestellt.
Die Söhne haben stets beteuert, von dem Betrug nichts gewusst zu haben.
Wie andere Familienmitglieder wurden sie aber von einem Treuhänder verklagt, der Geld für die geprellten Investoren zurückholen
will. Die Familie hat die Vorwürfe als haltlos zurückgewiesen.
Mark Madoffs Anwalt, Martin Flumenbaum, sagte am Samstag: "Mark Madoff war ein unschuldiges Opfer des monströsen Verbrechens seines Vaters."
Er sei unter dem Druck der seit zwei Jahren gegen ihn erhobenen falschen Vorwürfe zusammengebrochen.
Bernard Madoff sagte bei seiner Festnahme am 11. Dezember 2008, er habe allein gehandelt und sich erst am Vortag seinen Söhnen anvertraut.
Madoff senior hatte ein Schneeball-System betrieben, in dem aus neu zugeflossenen Geldern scheinbare Gewinne an Investoren ausgezahlt wurden,
ohne dass Investitionen getätigt wurden. Nach Überzeugung der Richter betrog er Anleger um insgesamt 65 Milliarden Dollar.
Hier die Quelle:
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Di 14. Dez 2010, 22:39
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UNREAD_POST Re: Internet Betrug
Internet-Portal stoppt ungerechte Mahnung

Der Fall: Jessica Gröl (31) aus Neukölln traut ihren Augen nicht, als sie eine Mahnung von Ebay bekommt.
161 Euro fordern die Anwälte der Kanzlei KSP in Frankfurt am Main von ihr.
Dabei hat die junge Berlinerin noch nie bei Ebay gekauft oder verkauft.
Sie hat bei dem Internet-Auktionsportal noch nicht mal ein Konto eingerichtet.

Das Problem: "Hier handelt es sich eindeutig um Betrug und Datenklau.
Und wie kommen die an meine Adresse?" ärgert sich Jessica Gröl.
Sie ignoriert die erste Mahnung und auch zwei weitere, die folgen.
Doch als sich dann ein Mahnbescheid vom Amtsgericht bekommt, legt sie Widerspruch ein,
meldet den Vorfall der Polizei und schreibt an die B.Z.. "Was mache ich,
wenn die Sache tatsächlich vor Gericht kommt und ich meine Unschuld beweisen muss",
fragt sie uns besorgt.
Die Lösung: Wir leiten die Frage an eine Mitarbeiterin der Pressestelle von Ebay weiter.
Das Problem wird geprüft. Schon bald bekommen wir eine Antwort.
"Das entsprechende Mitgliedskonto wurde bei uns als Datenmissbrauchsfall bearbeitet,
da ihre Leserin völlig richtig die Polizei eingeschaltet hat", schreibt die Mitarbeiterin von Ebay.
Darüber hinaus hat sich Ebay jetzt auch mit der Rechtsanwaltskanzlei KSP in Verbindung gesetzt und die Forderung zurückgerufen.
"Jessica Gröl sollte keine weiteren Forderungen erhalten", heißt es aus der Pressestelle des Unternehmens. "Danke, B.Z.!", freut sich unsere Leserin.
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Mi 15. Dez 2010, 01:05
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UNREAD_POST Re: Internet Betrug
Ebay stoppt ungerechte Mahnung

B.Z.-Leserin Jessica Gröl ist dreisten Datendieben auf den Leim gegangen. B.Z. hilft.

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Der Fall: Jessica Gröl (31) aus Neukölln traut ihren Augen nicht, als sie eine Mahnung von Ebay bekommt.
161 Euro fordern die Anwälte der Kanzlei KSP in Frankfurt am Main von ihr.
Dabei hat die junge Berlinerin noch nie bei Ebay gekauft oder verkauft.
Sie hat bei dem Internet-Auktionsportal noch nicht mal ein Konto eingerichtet.

Das Problem: "Hier handelt es sich eindeutig um Betrug und Datenklau.
Und wie kommen die an meine Adresse?" ärgert sich Jessica Gröl.
Sie ignoriert die erste Mahnung und auch zwei weitere, die folgen.
Doch als sich dann ein Mahnbescheid vom Amtsgericht bekommt, legt sie Widerspruch ein,
meldet den Vorfall der Polizei und schreibt an die B.Z.. "Was mache ich,
wenn die Sache tatsächlich vor Gericht kommt und ich meine Unschuld beweisen muss", fragt sie uns besorgt.

Die Lösung: Wir leiten die Frage an eine Mitarbeiterin der Pressestelle von Ebay weiter.
Das Problem wird geprüft. Schon bald bekommen wir eine Antwort.
"Das entsprechende Mitgliedskonto wurde bei uns als Datenmissbrauchsfall bearbeitet,
da ihre Leserin völlig richtig die Polizei eingeschaltet hat", schreibt die Mitarbeiterin von Ebay.
Darüber hinaus hat sich Ebay jetzt auch mit der Rechtsanwaltskanzlei KSP in Verbindung gesetzt und die Forderung zurückgerufen.
"Jessica Gröl sollte keine weiteren Forderungen erhalten", heißt es aus der Pressestelle des Unternehmens.
"Danke, B.Z.!", freut sich unsere Leserin
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Mo 20. Dez 2010, 07:21
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UNREAD_POST Re: Internet Betrug
ABO-Abzocke im RadioEINS-Land

Mehrere Betriebe im RadioEINS.Land haben einen Brief des sogenannten
„Fachregister Wirtschaft und Unternehmen“ kurz „registerwu“ erhalten.
Darin wurde aufgefordert Angaben zur Firma zu überprüfen und gegebenenfalls korrigiert zurück zu senden.
Mit einer Unterschrift hätte der Unternehmer allerdings einem Abonnement für eine Anzeige im Internet zugestimmt.
Insgesamt wären so Kosten in Höhe von mehreren Tausend Euro entstanden.
Betrug sei das aber nicht, da alle wichtigen Informationen im Kleingedruckten stehen,
wie Polizeisprecher Herbert Gröschel auf RadioEINS-Anfrage erklärte.
Gröschel rät daher, bei solchen Schreiben eine Suchanfrage über den Absender im Internet zu stellen.
„registerwu“ sei nicht der einzige Anbieter mit dieser Masche.
Auch eine Firma namens „expo“ hat ähnliche Schreiben in der Region verschickt.
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Mi 22. Dez 2010, 02:08
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