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Google News 
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UNREAD_POST Google News
Google Street View: BMELV-Initiative zeigt Wirkung

Das Unternehmen Google hat in einem Gespräch mit Bundesverbraucherministerin Ilse Aigner zugesagt,
den neuen Dienst "Street View" in Deutschland erst zu starten,
wenn die von Bürgerinnen und Bürgern eingereichten Widersprüche vollständig umgesetzt sind.

Bevor der Dienst im Internet freigeschaltet wird, müssen die betreffenden Wohnungen, Häuser und Gärten vollständig unkenntlich gemacht werden.
Auch die Rohdaten der beanstandeten Aufnahmen sind unkenntlich zu machen.
Zudem erklärten sich leitende Unternehmensvertreter von Google bei dem Treffen in Berlin bereit,
auch Sammelwidersprüche von Städten und Gemeinden mit den Unterschriften von Bürgerinnen und Bürgern zu akzeptieren.
Nach Ansicht von Verbraucherministerin Aigner hätten Kommunen damit zum Beispiel die Möglichkeit,
in Rathäusern vorformulierte Widerspruchslisten auszulegen und gebündelt weiterzuleiten,
in die Eigentümer und Mieter von Immobilien ihre Adresse und Unterschrift eintragen können.


Was ist "Google Streetview"?

Google will detaillierte Bilder von Häusern und Straßenzügen ins Netz stellen.
Dazu werden in weiten Teilen Deutschlands Straßenansichten für den Internetdienst "Google Streetview" mit Kamerafahrzeugen aufgenommen.
Anschließend will "Google Streetview" die Bilder mit Häusern und Straßenabschnitten im Internet veröffentlichen.
Dabei ist "Google Streetview" für Internet-Nutzer nur auf den ersten Blick ein kostenloser Service.
Denn letztlich zahlen alle Bürgerinnen und Bürger dafür: mit einem Verlust der Privatsphäre,
der durch das millionenfache Abbilden von Häusern und Gärten entsteht.
Bürger können widersprechen

Das Bundesverbraucherschutzministerium empfiehlt daher betroffenen Bürgern,
die eine Veröffentlichung ablehnen, vorsorglich von ihrem Widerspruchsrecht Gebrauch zu machen,
damit die Fotos nicht im Internet publiziert werden können.
Im Widerspruch muss das Gebäude zusätzlich zur Adresse näher beschrieben werden (zum Beispiel die Farbe des Hauses, Balkone,
markante Gebäude in der Umgebung oder sonstige Auffälligkeiten), damit es auch unabhängig von der genauen Hausnummer identifiziert werden kann.

Um Verwechslungen oder Missbrauch zu vermeiden, arbeitet Google an einem Verfahren,
mit dessen Hilfe Bürger ihrem Widerspruch das korrekte Bildmaterial eindeutig zuordnen können.
Das Unternehmen befindet sich eigenen Angaben zufolge in Gesprächen mit den kommunalen Spitzenverbänden,
um ein möglichst verbraucherfreundliches und unbürokratisches Verfahren für solche Sammelwidersprüche zu finden.
Damit können künftig nicht nur einzelne Objekte, sondern gegebenenfalls auch ganze Straßenzüge bei "Street View" unkenntlich gemacht werden,
wenn alle Eigentümer oder Bewohner dies wünschen.

Viele Bürger sind irritiert darüber, dass Google auf Widersprüche per E-Mail mit einer automatischen Antwort-Mail reagiert,
in der angekündigt wird, nochmals auf den Absender zuzugehen, damit dieser das betroffene Objekt genauer identifiziert.
Der Hintergrund hiervon ist, dass bei den Aufnahmen von Google die Hausnummern der Häuser zum Teil nicht erkennbar sind,
was zum Schutz der Daten auch sinnvoll ist.
Daher entwickelt Google derzeit noch ein elektronisches Werkzeug, mit dem die Betroffenen das von ihnen bewohnte
Haus vor der Veröffentlichung des Dienstes identifizieren können.
Auch für die Widersprüche von Personen, die nicht über Internet verfügen, entwickelt Google ein Verfahren zur genauen Identifizierung.
Die Musterantwort von Google bedeutet insofern nicht, dass der Widerspruch nicht berücksichtigt wird,
sondern nur, dass Google später voraussichtlich noch einmal um die genaue Identifizierung des Grundstücks bitten wird.

Das Unternehmen Google hat darüber hinaus zugesagt,
die Öffentlichkeit über geplante Kamerafahrten zu informieren und Widersprüche Betroffener auch schon vor der Veröffentlichung zu berücksichtigten,
indem Bilder unkenntlich gemacht werden.

Ein Widerspruch gegen die Veröffentlichung von Aufnahmen der eigenen Person,
von eigenen Kraftfahrzeugen und selbst bewohnten oder genutzten Gebäuden und von Grundstückseigentum
kann bei Google formlos unter den folgenden Adressen erhoben werden:
Hier die Quelle:
Quelle des Berichts
Mfg
Wickinger8


Fr 14. Mai 2010, 11:15
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UNREAD_POST Re: Google News
Google Greift Microsoft massiv an

Hier was Interessantes:

Google macht es Microsoft nach: Anstatt einfach nur neue Produkte und Funktionen
auf den Markt zu werfen, versucht die Suchmaschine die Webentwickler für sich zu
gewinnen. Damit bringt Google Steve Ballmer zum Schäumen.


Hier die Quelle:
Die Quelle


Mfg

Wickinger8


Do 20. Mai 2010, 00:46
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UNREAD_POST Re: Google News
Google eskaliert Zensur-Streit mit Peking!!!

New York (dpa) - Der US-Internetkonzern Google hat im
Streit mit der chinesischen Regierung seine Drohung
wahrgemacht und bietet für China eine Suchmaschine ohne Zensur an.

Bild

Wer die Seite google.cn besucht, wird seit Montag auf die Version für Hongkong umgeleitet,
in deren Ergebnissen politisch heikle Treffer nicht herausgefiltert werden.
Google eskaliert damit den Zensur-Streit mit Peking und muss damit rechnen,
den Zugang zum lukrativen chinesischen Markt zu verlieren.

Der US-Konzern hatte im Januar nach einem breit angelegten Hacker-Angriff angekündigt,
Pekings Zensur-Anforderungen nicht mehr befolgen zu wollen
und notfalls auch einen Rückzug aus China in Kauf zu nehmen.

Die kommunistischen Regierung verlangt von westlichen Internet-Unternehmen,
dass sie zum Beispiel Informationen über Tibet oder die blutige Niederschlagung
der Proteste auf dem Platz des Himmlischen Friedens 1989 herausfiltern.

Die chinesische Regierung hatte unmissverständlich gewarnt,
dass Google mit Konsequenzen rechnen müsse, falls der Konzern auf die Zensur verzichtet.

Google-Manager David Drummond betonte in einem Blog-Eintrag am Montag,
das Unternehmen hoffe, dass Chinas Regierung den Schritt respektieren werde.
Obwohl wir uns bewusst sind, dass sie den Zugang zu unseren Diensten jederzeit blockieren kann.
Die Regierung habe in Gesprächen unmissverständlich klargemacht,
dass über eine Aufgabe der Zensur-Regel nicht verhandelt werde.

Google hatte seine Haltung zu der von Peking verordneten Zensur nach
dem Hackerangriff auf sein Email-System Gmail Ende vergangenen Jahres überdacht.
Die Attacke sei nach China zurückverfolgt worden, hatte es geheißen.
Das Unternehmen beharrt nun auf seinem neuen Kurs, weltweit entschiedener gegen Zensur vorgehen zu wollen.
China hatte Google zuletzt vorgeworfen, den Streit zu politisieren.

Der chinesische Internet-Markt gilt als äußerst lukrativ und zukunftsträchtig.
Google, mit Abstand der weltweite Marktführer bei Suchmaschinen und Internet-Werbung,
hat in ihn jedoch einen schweren Stand. Das Unternehmen startete in
China relativ spät und liegt deutlich hinter dem chinesischen Konkurrenten Baidu.com zurück.

In den vergangenen Wochen hatte es geheißen,
Google wolle andere Aktivitäten in China wie sein Forschungszentrum in Peking weiterbetreiben,
sei jedoch unsicher, ob die Behörden das zulassen werden.
Hier die Quelle:
Google eskaliert Zensur-Streit mit Peking
Mfg
Wickinger8


Do 20. Mai 2010, 00:47
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UNREAD_POST Re: Google News
Google als Schadcodeschleuder

Bitte diesen Bericht mal lesen der Ist sehr Interessant,
dieser Bericht das lohnt sich das mal Durchzulesen.

Kurzbericht:

G Data Security berichtet von einem Grossangriff auf Anwender der Suchmaschine Google.
Kriminelle haben jede Menge manipulierter Links unter die Suchergebnisse gemischt.

Hier der Bericht:

Google als Schadcodeschleuder

Mfg
Wickinger8


Do 20. Mai 2010, 00:49
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UNREAD_POST Re: Google News
Nach Hotmail nun Google und andere betroffen

Die erste Nachricht dieser Art betraf nur Microsofts Angebot:
Mehr als zehntausend europäische Konten des E-Mail-Anbieters Hotmail sind ausgespäht und ins Internet gestellt worden.
Der Software-Gigant hat bestätigt, dass Passwörter und E-Mail-Adressen im Internet aufgetaucht seien.
Doch das Technologie-Blog Neowin und BBC News berichten überstimmend, dass auch die Konten anderer Mail-Anbieter betroffen seien.
Diese zweite im Netz kursierende Liste mit Zugangsdaten beinhalte laut Neowin mehr als 20.000 Personendaten und Passwörter für
Zugänge bei Google Mail, Yahoo, Comcast und Earthlink.

BBC News berichtet, dass Google inzwischen bestätigt habe, von einem "industrieweiten Phishing-Betrug" betroffen zu sein.
Die Passwörter betroffenen Konten seien sofort zurückgesetzt worden, zitiert BBC News einen Google-Sprecher.
Allerdings, so der Sprecher weiter, gebe es keine Sicherheitslücke im System von Google Mail.
Vielmehr seien den Nutzern ihre Zugangsdaten entlockt worden.
Unter Phishing versteht man Versuche,
mit gefälschten Internetseiten an persönliche Benutzerdaten wie zum Beispiel Online-Banking-Passwörter zu kommen.
Jeder Nutzer dieser Dienste sollte dringend sein Passwort ändern.
Hier der Bericht noch mal:
[url=ie erste Nachricht dieser Art betraf nur Microsofts Angebot: Mehr als zehntausend europäische Konten des E-Mail-Anbieters Hotmail sind ausgespäht und ins Internet gestellt worden. Der Software-Gigant hat bestätigt, dass Passwörter und E-Mail-Adressen im Internet aufgetaucht seien. Doch das Technologie-Blog Neowin und BBC News berichten überstimmend, dass auch die Konten anderer Mail-Anbieter betroffen seien. Diese zweite im Netz kursierende Liste mit Zugangsdaten beinhalte laut Neowin mehr als 20.000 Personendaten und Passwörter für Zugänge bei Google Mail, Yahoo, Comcast und Earthlink.

BBC News berichtet, dass Google inzwischen bestätigt habe, von einem "industrieweiten Phishing-Betrug" betroffen zu sein. Die Passwörter betroffenen Konten seien sofort zurückgesetzt worden, zitiert BBC News einen Google-Sprecher. Allerdings, so der Sprecher weiter, gebe es keine Sicherheitslücke im System von Google Mail. Vielmehr seien den Nutzern ihre Zugangsdaten entlockt worden. Unter Phishing versteht man Versuche, mit gefälschten Internetseiten an persönliche Benutzerdaten wie zum Beispiel Online-Banking-Passwörter zu kommen.
Jeder Nutzer dieser Dienste sollte dringend sein Passwort ändern.

Mfg
Wickinger8


Do 20. Mai 2010, 01:09
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UNREAD_POST Re: Google News
30 Jahre PAC-MAN

Seit Freitagabend überrascht Google den Suchenden mit einem niedlichen PAC-MAN-Bild – könnte man meinen.
Doch im Google-Header steckt eine voll spielbare Version in – glaubt man den Kommentaren – detailgetreuer Nachbildung.
Man muss nur eine Münze einwerfen, und los geht's.
Happy Birthday PAC-MAN - Google gratuliert mit Spiel auf der Startseite Vergrößern
Bild: Google

Bild

PAC-MANs Geburtstag wird in Swindon (England) übrigens an diesem Wochenende mit PAC-MAN-Kostümierungen begangen.
Das Videospiel wurde heute vor 30 Jahren, also am 22. Mai 1980, von Namco in Japan veröffentlicht.
Bericht vorlesen lassen hier:
30 Jahre PAC-MAN Vorlesen
Mfg
Wickinger8


Sa 22. Mai 2010, 11:33
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UNREAD_POST Re: Google News
Wo wird was gegoogelt?


Herausgeber: netzeitung.de

Wofür interessieren sich die Deutschen im Internet?
Ein Magazin hat untersucht, wo mit Hilfe von Google was am häufigsten gesucht wird - mit interessanten Ergebnissen.
Suchmaschinen erkennen anhand der IP-Adresse des Computers, woher die Anfragen kommen. So lässt sich auch feststellen, wo was gegoogelt wird.
Das Magazin «Leben» der Wochenzeitung «Zeit» hat den Test gemacht und wollte wissen, wie die Interessen der Google-Nutzer regional verteilt sind.

Die Redaktion gab 64 Begriffe vor. Heraus gekommen ist eine Deutschlandkarte,
die zeigt, nach welchen Begriffen mit Google am häufigsten gesucht wird.
«Karriere» und «Profit» werden demnach nirgendwo häufiger gegoogelt als in München,
die Hamburger liegen bei «Lust» und «Spaß» vorn, suchen aber häufig auch nach «Arroganz» und «Hass».

«Melancholie» und «Faulheit» wird besonders oft in Berlin gesucht.
Dresden ist die Google-Stadt von «Flirt» und «Spannung», Leipzig von «Gerechtigkeit»,
Halle von «Geiz», und nirgends wird häufiger «Arbeit» gegoogelt als in Rostock.

Das deutsche Zentrum des «Seitensprungs» und der «Leidenschaft» ist Augsburg,
der «Kuss» wird in Ulm gesucht und die «Einsamkeit» in Bayreuth.
«Sünde» und «Dummheit» werden in keiner Stadt häufiger gegoogelt als in Kempten im Allgäu.

Weitere Ergebnisse des Rankings, das mithilfe der Internetseite Google Trends erstellt wurde:
Der «Mord» wird vor allem in Kiel gesucht, «S**» in Osnabrück,
«Zorn» in Mainz und «Glück» und «Lachen» in Bielefeld. (nz)
Hier die Quelle:
Wo wird am meisten gegooglet? Quelle
Mfg
Wickinger8


Sa 22. Mai 2010, 22:32
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