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Internet Betrug 
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Beitrag Re: Internet Betrug
Internet-Ombudsmann: Neuer Rekord für Online-Betrug
(DiePresse.com)

Im Vergleich zu 2008 ist die Zahl der Online-Betrugsfälle 2009 um mehr als ein Drittel gestiegen.
Es gab Streitfälle im Wert von insgesamt 853.000 Euro.

Vermeintliche Gratisangebote sind ein großes Problem.

Im Vorjahr hat sich der Internet-Ombudsmann mehr als 10.000 Beschwerden anhören müssen.
Laut der größten heimischen Onlineberatungs- und Streitschlichtungsstelle bedeutet dies einen Anstieg von 36 Prozent gegenüber 2008.
Rund drei Viertel aller Anliegen gehen im Zusammenhang mit vermeintlichen "Gratis"-Angeboten im Internet ein.
Knapp 90 Prozent aller Beschwerden können zugunsten der Konsumenten gelöst werden.

"Gratis"-Angebote als Hauptproblem

Insgesamt löste das Ombudsmann-Team 2009 Streitfälle im Wert von 853.000 Euro.
Mit 107 Euro war die durchschnittliche Schadenshöhe pro Beschwerde niedriger als im Jahr davor (2008: 151 Euro).
Die meisten Probleme drehten sich um Verträge und Vertragsrücktritte (81,9 Prozent).
In diese Kategorie fallen auch vermeintliche "Gratis"-Angebote, die rund 75 Prozent der Gesamtbeschwerden ausmachten.
Lieferprobleme (verspätete Lieferung, Lieferverweigerung) sind der zweithäufigste Grund mit 7,3 Prozent,
gefolgt von falschen Preisangaben beziehungsweise überraschenden Zusatzkosten mit 2,6 Prozent.
Hier die Quelle
Hier die Quelle und der ganze Text

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Wickinger8


Sa 5. Jun 2010, 23:26
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Beitrag Re: Internet Betrug
Trügerische Schnäppchen

Elisabeth Meier (Namen geändert) meint es offenbar gut mit anderen.
In Frankfurt bietet sie eine möblierte Maisonette-Wohnung zur Miete an.
Fotos zeigen einen Panoramablick auf die Skyline, rote Vorhänge und luxuriöse Möbel.
Ein Wohlfühl-Ambiente. Für die Zeit, in der sie als humanitäre Helferin im Ausland ist,
vermietet Meier das Objekt für 680 Euro warm. Ein Schnäppchen.

Das Problem ist:
Elisabeth Meier weiß von all dem nichts. Sie ist weder humanitäre Helferin noch hat sie das Mietangebot ins Internet gestellt.
Elisabeth Meier arbeitet in einem großen Frankfurter Hotel.
Das Hotel vermietet auch die beschriebene Maisonette-Wohnung - nur nicht im Internet auf Immonet.de.
Das Angebot ist gefälscht. Die Email-Adresse führt zu Betrügern. Meier ist entsetzt, als sie davon erfährt.

Der Fall ist nicht der Einzige. Timothy Roy, ein angeblicher Grafikdesigner aus Manchester, bietet in Berlin eine wunderbare Wohnung an.
Er stehe kurz vor der Rente und arbeite an seinem letzten großen Auftrag, schreibt er.
Deshalb könne er - leider - nicht zur Wohnungsbesichtigung nach Berlin kommen.
Gegen eine Kaution von 650 Euro schicke die Immobilienagentur Home Abroad aber einen Treuhänder mit dem Schlüssel nach Berlin.
Die Webseite der Agentur scheint seriös. Doch die Firma existiert nicht.
Auch der Reisepass, von dem Roy zum Beweis seiner Seriosität eine Kopie schickt, ist gefälscht.
Hier die Quelle des Berichts:
Hier die Quelle des Berichts

Mfg
Wickinger8


Sa 5. Jun 2010, 23:34
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Beitrag Re: Internet Betrug
Spammer werden immer kreativer bei der Verbreitung unerwünschter Nachrichten

(07.06.10) - Die Kriminalstatistik des Bundeskriminalamtes für 2009 zeigt:
Die Internet-Kriminalität in Deutschland nimmt zu.
Vor allem Betrug scheint ein einträgliches Geschäft zu sein:
Die Zahl der registrierten Delikte stieg um rund 24 Prozent im Vergleich zum Vorjahr.
Für die Experten von MessageLabs ist diese Entwicklung alles andere als verwunderlich:
Die Methoden der Kriminellen werden immer raffinierter.

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So fingen die Analysten beispielsweise erst kürzlich besonders heimtückische Phishing-Mails ab.
Die Masche:
In den E-Mails wurde vor Internet-Betrügern gewarnt.
Die Nachrichten entsprachen bis ins kleinste Detail denen einer echten Bank.
Darin wurden die Empfänger vor Datenklau gewarnt und auf angebliche Unregelmäßigkeiten mit ihrem Online-Bankkonto hingewiesen.
Um den Zugang abzusichern, sollten die Empfänger der E-Mail ihre persönlichen Zugangsdaten in einer Eingabe-maske bestätigen - allerdings war diese gefälscht.
Aber auch Spammer werden immer kreativer bei der Verbreitung unerwünschter Nachrichten.
So entdeckten die Symantec-Spezialisten im vergangenen Jahr, dass Werbemails gezielt in verschiedenen Sprachen verschickt wurden.
Der Aufwand zielt offenbar darauf ab, dass die jeweiligen Empfänger die Mails nicht sofort als Spam einstufen und möglicherweise eher darauf reagieren. (Symantec: ra)
Hier die Quelle:
Hier die Quelle

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Wickinger8


Di 8. Jun 2010, 16:20
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Beitrag Re: Internet Betrug
Der Betrug mit den Betrügern

Das Ausspähen der PIN und Geldkartendaten über manipulierte Geldautomaten hat seit einiger Zeit Hochkonjunktur.
Immer mehr Fälle dieser dreisten Masche tauchen in den Schlagzeilen auf und verunsichern die Verbraucher.
Einer der Gründe, warum Skimming so erfolgreich ist – mit einem einzigen Gerät lassen sich pro Tag mitunter tausende Karten klonen.

Und dank des Versendes der Informationen via SMS können es sich die Kriminellen quasi zuhause auf der Couch gemütlich machen.
Allerdings versuchen findige Betrüger, jetzt Kleinkriminelle ihrerseits abzuzocken.
Und zwar mit gefälschter Skimming-Hardware.

Experten berichten derzeit über Angebote im Internet,
bei denen die entsprechende Hardware für eine niedrige vierstellige Summe angeboten wird.
Dass sich damit Ergebnisse erzielen lassen, bezweifeln die Insider allerdings.

Funktionsfähige Skimming-Hardware mit GSM-Funktion koste nach deren Meinung einen hohen vierstelligen bis fast fünfstelligen Betrag.
Bankkunden, die etwas Verdächtiges an Geldautomaten bemerken oder ungewöhnliche Abhebungen entdecken,
sollten sich umgehend mit ihrem Kreditinstitut in Verbindung setzen. (dcrs/fm
Hier die Quelle:
Der Betrug mit den Betrügern Quelle

Mfg
Wickinger8


Di 8. Jun 2010, 16:28
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Beitrag Re: Internet Betrug
Internet-Betrug ist weiter auf dem Vormarsch

Der Internet-Ombudsmann, die größte Onlineberatungs- und Schlichtungsstelle Österreichs,
hat 2009 erstmals mehr als 10.000 Beschwerden von Online-Konsumenten bearbeitet.
Das ist ein Anstieg von 36 Prozent gegenüber 2008.

Für das erste Quartal 2010 verzeichnet die Schlichtungsstelle einen ähnlichen Trend:
Mittlerweile muss man mehr als 1000 Beschwerden pro Monat bewältigen.
Mit 3649 Beschwerden im ersten Quartal ist die Zahl um 32 Prozent höher als im Vergleichszeitraum 2009.
Das größte Übel sind dabei die Lockangebote:
Drei Viertel aller Beschwerden gehen in Verbindung mit vermeintlichen "Gratis"-Angeboten ein - auch 2010 setzte sich dieser Trend fort;
laut Schlichtungsstelle sprießen hier stets neue Betrüger-Unternehmen aus dem Boden.
82 Prozent der Beschwerden betrafen insgesamt Probleme rund um Vertragsrücktritte.
Lieferprobleme sind mit 7,3 Prozent der zweithäufigste Beschwerdegrund.
88 Prozent der Beschwerden konnten zu Gunsten der Konsumenten gelöst werden.
Insgesamt konnten so Streitfälle im Wert von 853.000 € gelöst werden;
die durchschnittliche Schadenshöhe pro Beschwerde war mit 107 € etwas niedriger als im Vorjahr.
Hier die Quelle:
Hier ist die Quelle

Mfg
Wickinger8


Di 8. Jun 2010, 16:33
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Beitrag Re: Internet Betrug
Lassen Sie sich im Internet nicht für dumm verkaufen - Schützen Sie sich vor Online-Kriminalität

Gibraltar, June 7, 2010 (ots/PRNewswire) - Schlauheit alleine reicht nicht aus, um sich vor Internetbetrug zu schützen.
Tag für Tag tauchen neue betrügerische Websites im Internet auf.
Die Zahl der Identitätsdiebstähle und IRS-Betrügereien wächst und Phishing-Angriffe gelten als eine der beliebtesten Formen des Internetbetrugs.
Es ist uns vielleicht nicht möglich, dem ein Ende zu bereiten, doch gibt es zahlreiche Möglichkeiten, sich vor Internetbetrug zu schützen.

Erst letzten Monat wurden im Falle des "Ikea-Gutscheins" mehr als 70.000 Internetnutzer geschädigt.
Dies ereignete sich nur wenige Monate nach Betrügereien wie dem Wurm "Koobface" und der "IQ-Test-Werbung".
Mit der wachsenden Popularität einer Website steigt auch die Wahrscheinlichkeit, dass diese Ziel eines Internetbetrügers wird.
Es kann jedem von uns passieren, in einem unvorsichtigen Moment einer dieser Gaunereien aufzusitzen.
Doch glücklicherweise kann man einiges tun, um sich beim Surfen im Internet zu schützen.

Wenn es darum geht, persönliche Informationen oder Finanzmittel online zu übermitteln, ist Informationssicherheit von höchster Wichtigkeit.
Seriöse Websites sind stets darum bemüht, die Sicherheit privater Informationen zu gewährleisten.
So unterliegen Online-Kasinos beispielsweise einem grossen Risiko, Opfer von Internetbetrügern zu werden.

In puncto Informationssicherheit geht die Website http://www.casino.com/de dabei noch einen Schritt weiter als ähnliche Websites.
Das Unternehmen rief kürzlich ein Sicherheitsteam ins Leben, dessen einzige Aufgabe es ist,
das geistige Eigentum und das Kapital seiner Kunden vor Betrugsschaden und Übergriffen durch andere kriminelle Aktivitäten zu schützen.
Zu seinem Team befragt, äussert sich Manuel Rodriguez, Mansion's IT-Manager, wie folgt:
"Kundeninformationen sind in unserer Branche ein wertvolles Gut. Mansion legt höchsten Wert auf die Wahrung seiner Seriosität."
Es ist nicht notwendig, die technischen Details einer Website zu verstehen,
doch sollte man sich informieren, welche Seite im Internet als renommiert und vertrauenswürdig gilt.

Informationen zu Casino.com:
Casino.com bietet herkömmliche Karten- und Tischspiele sowie Spielautomatensimulationen,
Videopoker und Spiele mit gestaffelten Bonus-Jackpots.
Die Spiele können derzeit über eine Adobe Flash-Version online gespielt oder heruntergeladen und sowohl mit realem Einsatz oder nur zum Vergnügen gespielt werden.
Die Sprachvielfalt der Spiele reicht von Griechisch zu Spanisch, Italienisch, Deutsch,
Französisch, Schwedisch, Niederländisch, Dänisch bis hin zu Russisch.
Das seit 2009 bestehende Casino.com bedient sich eines Gewinn-Systems namens Loalty Lounge.
Casino.com ist Eigentum der Mansion Limited mit Amts-und Verwaltungssitz in Gibraltar.
Für weiterführende Informationen zu Mansion wenden Sie sich bitte an +350-200-41000 oder senden Sie eine E-Mail an marketing@mansion.com

Pressekontakt:

Für weiterführende Informationen zu Mansion wenden Sie sich bitte an
+350-200-41000 oder senden Sie eine E-Mail an marketing@mansion.com.
Hier die Quelle noch mal:
Quelle des Berichts
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Wickinger8


Di 8. Jun 2010, 16:42
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Beitrag Re: Internet Betrug
Zum Datenklau ins Internet

Das Daten-Erschleichen im Internet nimmt weiter zu.
Beim Bundeskriminalamt landen unterdessen schon fast 1000 Fälle pro Monat.

Normalerweise sind es Beträge um die 50 Euro, um die ahnungslose bis schlampige Internetuser geprellt werden – dafür regelmäßig.
Mitunter ist das Lehrgeld auch höher. Und manchmal ist der Schaden enorm.
„Aktuell haben wir einen Fall, bei dem es um 700.000 Euro geht“,
sagt Rudolf Unterköfler von der auf Internetbetrugsbekämpfung spezialisierten Gruppe im Bundeskriminalamt (BK).
Wie um Himmels willen es passieren kann, dass jemand um eine derart große Summe gebracht wird?
Zum Beispiel mit den vielen Gewinnversprechungen im Internet, für die manche immer wieder bezahlen“, antwortet Unterköfler.
Und nach einer kleinen Pause: „Es ist diese Leichtgläubigkeit, die längst organisierten Banden in die Hände arbeitet.“

Internetbetrug ist der am stärksten wachsende Kriminalitätszweig.
2009 hat sich die Zahl der dem BK zur Kenntnis gebrachten Fälle und Verdachtsfälle auf mehr als 9000 gegenüber dem Jahr davor verdreifacht.
Tendenz im ersten Quartal 2010: „Weiter steigend“, sagt Unterköfler knapp.

Dass in den Communitys der Internetforen ein freundschaftlich bis vertrauensvolles Klima herrscht, freut auch die Betrüger.
Sie können darauf bauen, dass viele in der virtuellen Welt das tun, was sie in der wirklichen Welt nie täten:
Jedes vermeintliche Gratisangebot für wahr halten; Zufallsbekanntschaften Konto- oder Kreditkartennummern geben oder mit ihnen Verträge abschließen.
Und so werden neben Spam-Mails Kontakte zu den späteren Opfern immer öfter über soziale Netzwerke hergestellt.
Betrüger versuchen ja alles, um sich das Vertrauen zu erschleichen und so an Daten zu kommen“, sagt Unterköfler.
Leider mit Erfolg. Leider recht wenig Erfolg gibt es bei der Verfolgung der Betrüger, die gezielt grenzüberschreitend agieren.
Denn: „Ist der Täter im Ausland, kommt man mit einer Klage im Inland nicht weit“, sagt der BK-Experte. Was den Betrügern hilft ,
und die oft recht kleinen ergaunerten Summen erklärt. Dass manche Polizeibehörden erst dann aktiv werden, wenn es um viel Geld geht.
„England verfolgt erst ab einem Schaden von 5000 Euro. Deshalb agieren viele Täter von England aus.“

Telefonhacking: Passwörter ändern
Was Unterköflers BK-Kollege Leopold Löschl, Leiter des Büros für Computernetzwerkkriminalität,
derzeit die größten Sorgen macht: Telefonhacking.
Hier profitieren Täter davon, dass die Telefonanlagen von Firmen und Ämtern unterdessen selbst Computersysteme sind,
die mittels Password von der Ferne aus gewartet werden.
Das Problem: Viele Firmen machten sich nicht die Mühe, die Standardpasswörter, die ohne Weiteres im Internet zu finden sind, zu ändern.
Folge: Betrüger wählen sich nach Büroschluss in die Telefonsysteme ein und schalten auf Rufumleitung,
vorzugsweise auf Mehrwertnummern. Dann werden ständig Telefonate geführt.
„So kann an einem Wochenende 50.000 Euro Schaden entstehen“, sagt Löschl und empfiehlt dringend, die Passwörter zu ändern.

An die Internet-Ombudsstelle (http://www.ombudsmann.at) haben sich 2009 erstmals mehr als 10.000 Onlineshopper gewendet,
um 36 Prozent mehr als 2008. Hauptgrund der Beschwerden: vermeintliche Gratisangebote,
Probleme rund um Verträge und Vertragsrücktritte, Lieferprobleme, falsche Preisangaben.
Hier die Quelle:
Quelle des Berichts
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Wickinger8


Di 8. Jun 2010, 17:06
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Beitrag Re: Internet Betrug
Internetbetrug: 10.000 Euro Schaden

Ein 31 Jahre alter Klagenfurter hat durch Betrügereien im Internet einen Schaden von rund 10.000 Euro verursacht.
Unter anderem hat der Mann elektronische Geräte verkauft, die er gar nicht besaß.


Zechprellerei und Diebstahl

Der 31-Jährige ließ sich beim Abschluss eines Verkaufes das Geld auf ein eigenes Konto überweisen.
Die vermeintlichen Käufer aus Tirol, Oberösterreich und Deutschland zahlten, erhielten jedoch keine Ware.

Weiters mietete sich der Betrüger in diversen Hotels in Klagenfurt unter falschem Namen und falscher Adresse ein.
An die Adressen der Hotels ließ er sich dann von verschiedenen Firmen Waren schicken.
Er bezahlte weder die Waren, noch die Hotelzimmer.

Außerdem steht der Beschuldigte im Verdacht,
in einer Klagenfurter Computerfirma vier Notebooks gestohlen und weiterverkauft zu haben.

kaernten.ORF.at
Im Bezirk Spittal an der Drau ist am Freitag eine Großfahndung nach einem mutmaßlichen Einbrecher angelaufen.
Der Unbekannte konnte während einer Verkehrskontrolle der Polizei flüchten.
Spittal: Großfahndung eingestellt
Hier der Bericht:
Hier die Quelle des Berichts


So 13. Jun 2010, 19:10
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Beitrag Re: Internet Betrug
Aigner will gegen Internet-Abofallen vorgehen


Kein Thema hat es Verbraucherschutzministerin Ilse Aigner so angetan wie die Zumutungen und Fallstricke für Verbraucher im Internet.
Jetzt hat sie die leidigen Abofallen, vom Gesetzgeber nicht hinreichend gedeckelte Abzockseiten,
ins Visier genommen - und macht Druck auf deutscher und EU-Ebene.

Berlin/Hamburg - Die Masche ist uralt, immer dieselbe und doch erfolgreicher als die meisten anderen Abzock-Tricks:
Da sucht man im Internet nach Information,
findet vermeintlich etwas Passendes und soll sich nur kurz registrieren,
um Zugriff zu bekommen - und schon hat man ein kostspieliges Abonnement abgeschlossen.
Als Gegenleistung erhält man dann noch meist profanes bis nutzloses Material oder aber -
die häufigste Variante - schlicht aus der kostenlos zugänglichen Wikipedia zusammengeklaute Häppchen.
Das Erschütterndste daran: Mitunter müssen Verbraucher feststellen, dass das alles auch noch legal ist.

Denn gegen die bald folgenden Zahlungsaufforderungen und Mahnbescheide ist kaum etwas zu machen,
wenn der Anbieter den gesetzlichen Mindestanforderungen an die Auszeichnung als kostenpflichtiges Angebot
nachgekommen ist und eine Leistung erbracht hat - egal, wie dünn die ausfallen mag.
Die Mindestanforderungen aber sind europaweit gleich definiert,
gehen aber nicht nur nach Meinung der Verbraucherschutzministerin Ilse Aigner absolut nicht weit genug:
Viel deutlicher müsse die Kennzeichnung ausfallen - klar, denn wer liest schon Kleingedrucktes im Web, bevor er auf "Okay" klickt?

Deshalb, so Aigner, brauche es eine Schaltfläche, die ganz deutlich und plakativ auf den mit dem Klick verbundenen Preis hinweist.
Diesen Preishinweis müssten die Verbraucher vorab präsentiert bekommen und bestätigen,
um klar zu machen, dass sie sich bewusst für ein Zahlangebot entschieden.

Und das, so Aigner am Wochenende gegenüber dem "Tagesspiegel",
wolle sie in Deutschland durchsetzen, wenn die EU es nicht schaffe, sich auf eine entsprechende Lösung zu einigen:
"Sollte bis zum Herbst nicht erkennbar sein, dass sich die Button-Lösung auf EU-Ebene durchsetzen wird,
werden wir uns um eine nationale Regelung bemühen", so Aigner wörtlich.
Auf EU-Ebene läuft die Diskussion über das Thema seit längerem, bisher ergebnislos.
Das Web-Engagement ist bei Aigner offenbar zunehmend Programm:
Die Verbraucherschutzministerin beschäftigt sich seit Monaten im Besonderen mit Internetthemen wie Datenschutzproblemen bei Facebook und Google.

Der Applaus der Verbraucherschützer ist ihr gewiss.
Bei den Verbraucherzentralen entfällt seit mehr als einem Jahrzehnt ein Großteil der Beratungsleistung auf diverse Abzock-Methoden im Internet.
In Vor-DSL-Zeiten war die Lieblingsmethode der betrügerischen "Mehrwertdienste",
wie diese Verbraucherfallen widersinnigerweise genannt werden,
der Betrug mit teuren Dialern, die Internetverbindungen auf kostspielige Sondernummern umlenkten.
Heute sind es vor allem Abofallen - sowohl solche, bei denen gar keine Leistung erbracht
und einfach eine Rechnung für Nichts gestellt wird, als auch solche, die Trivialleistungen für viel Geld offerieren.

"Es ist höchste Zeit, dass etwas passiert", meinte im "Tagesspiegel" dazu Falk Lüke,
Internet-Experte des Bundesverbandes der Verbraucherzentralen (VZBV).
Die Verbraucherzentrale Rheinland-Pfalz hat Informationen und Tipps zu dem Thema zusammengetragen.
Die gute Nachricht:
Meist kann man sich gegen die unverschämten Forderungen erfolgreich wehren, wenn man das richtig angeht - nicht aber ohne Ärger und Arbeit.
Hier die Quelle:
Hier die Quelle


So 13. Jun 2010, 19:19
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Registriert: Do 16. Apr 2009, 18:52
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Beitrag Re: Internet Betrug
Betrug per E-Mail:
Warnung vor falschen Abmahnungen
Download © NDR
große Bildversion anzeigen Betroffenen wird weisgemacht,
sie hätten pronografisches Material heruntergeladen.


Die Verbraucherzentrale Schleswig-Holstein warnt vor neuen unseriösen Geschäften im Internet.
Dabei handelt es sich um unberechtigte Abmahnungen, die angeblich die Kanzlei Knil und Partner (KUW) aus Regensburg in Ostbayern per E-Mail verschickt.
Wie die Verbraucherzentrale mitteilte, wird dem Empfänger suggeriert, er hätte pornografisches Material illegal aus dem Internet heruntergeladen.
Der Betroffene wird aufgefordert, 50 Euro zu zahlen und dafür die Paysafecard, eine Prepaid-Karte für Internetkäufe, zu nutzen.
Unserer Einschätzung nach handelt es sich um ein kriminelles Vorgehen, um den Verbrauchern das Geld aus der Tasche zu ziehen", sagte ein Sprecher.
Verbraucherschützer raten zu Strafanzeige

Nach Einschätzung der Verbraucherzentrale sind die Mahnungen per E-Mail mit zahlreichen inhaltlichen Fehlinformationen gespickt.
Die eigentliche Urheberrechtsverletzung fehlt demnach.
Nach den uns vorliegenden Informationen hat die Rechteinhaberin Videorama eine solche Mailing-Aktion nicht initiiert",
teilte die Zentrale in Kiel mit. Die Kanzlei KUW, von der die E-Mails angeblich stammen, gibt es seit 2008 nicht mehr.
Deren Nachfolgekanzlei U+C weist darauf hin, dass diese E-Mails nicht authentisch sind.
Die Verbraucherschützer raten Betroffenen E-Mail-Empfängern, Strafanzeige wegen versuchten Betruges zu erstatten.
Hier die Quelle des Berichts:
Quelle des Berichts


Mi 16. Jun 2010, 23:48
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Beiträge der letzten Zeit anzeigen:  Sortiere nach  
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