 |
| Autor |
Nachricht |
|
wickinger8
Haupt Site Admin
Registriert: Do 16. Apr 2009, 18:52 Beiträge: 3153 Wohnort: Rostock
|
 Re: Internet Betrug
Kreditkarten-Betrug im Internet soll durch neues Warn-Netzwerk bekämpft werdenBild:  Der Handel mit Kreditkartendaten ist ein ertragreiches Geschäft. Die Daten werden durch so genannte Skimming Methoden abgefangen und in Datenbanken gesammelt. Interessenten können dann einfach einen Satz Daten kaufen und mit den erbeuteten Angaben online einkaufen oder abbuchen. Die Banken und Kreditinstitute, welche die entstandenen Schäden meistens übernehmen, haben ein großes Interesse daran, diesen Handel zu stoppen, denn er verunsichert die Kunden und kostet schätzungsweise fünf Prozent des Jahresumsatzes. Nun haben sich Konzerne wie Ebay und Microsoft, außerdem das FBI, einige universitäre CERT-Organisationen und mehrere Banken zu einer Aktion zusammen geschlossen, die Internet Fraud Alert heißt und die Kundensicherheit im Netz erhöhen soll. Hier die Quelle: Die Quelle des Berichts
|
| So 20. Jun 2010, 11:30 |
|
 |
|
wickinger8
Haupt Site Admin
Registriert: Do 16. Apr 2009, 18:52 Beiträge: 3153 Wohnort: Rostock
|
 Re: Internet Betrug
Facebook: Umsatz betrug 2009 fast 800 Millionen DollarFür Facebook war auch das Jahr 2009 ein voller Erfolg: Der Umsatz soll bei beinahe 800 Millionen US-Dollar gelegen haben. Zudem sei sowohl die Anzahl der Nutzer als auch die der Werbepartner angewachsen.  Das soziale Netzwerk Facebook konnte 2009 sowohl bei den Nutzern als auch bei den Werbepartnern einen Zuwachs verzeichnen. Der Umsatz des vergangenen Jahres wird Medienberichten zufolge von Experten auf 700 Millionen bis 800 Millionen US-Dollar geschätzt. Ursprünglich wurde ein Wert von höchstens 700 Millionen US-Dollar erwartet. Des Weiteren soll auch der Gewinn des US-Unternehmens mit mindestens mehreren zehn Millionen US-Dollar relativ hoch ausgefallen sein. Gemäß derstandard.at haben sich bei Facebook außerdem inzwischen eine halbe Milliarde Nutzer registriert. Hier der Ganze Bericht: Quelle des Berichts
|
| So 20. Jun 2010, 11:36 |
|
 |
|
wickinger8
Haupt Site Admin
Registriert: Do 16. Apr 2009, 18:52 Beiträge: 3153 Wohnort: Rostock
|
 Re: Internet Betrug
Neben der FTC unterstützen auch Ebay und Paypal das Internet Fraud Alert genannte System. Es dient als zentrale Anlaufstelle bei Datendiebstählen. Sicherheitsforscher können gefundene Nutzerdaten melden und betroffene Firmen informieren. Microsoft hat zusammen mit der amerikanischen National Cyber-Forensics and Training Alliance (NCFTA) ein Alarmsystem für Internetbetrug vorgestellt. Die Internet Fraud Alert genannte Initiative, die Ende vergangener Woche ihre Arbeit aufgenommen hat, wird von Organisationen und Unternehmen wie Accuity, der Anti-Phishing Working Group (APWG), Ebay, der Federal Trade Commission (FTC) und Paypal unterstützt. Sicherheitsforscher können das von Microsoft entwickelte Alarmsystem nutzen, um beispielsweise gestohlene Daten wie Nutzernamen, Passwörter oder Kreditkartennummern zu melden, die sie während ihrer Arbeit entdecken. Laut Microsoft lassen sich darüber auch Firmen und Institutionen über Datenverluste informieren. Bis jetzt gibt es kein einfaches Verfahren, mit dem Sicherheitsforscher, die beispielsweise durch Phishing kompromittierte Nutzerdaten finden, Banken oder andere Anbieter warnen können", heißt es in einer Pressemitteilung des Softwareunternehmens. Kompromittierte Daten stellten ein immer größeres Sicherheitsrisiko dar, so Microsoft. Das APWG habe 2009 mehr als 410.000 Berichte über Phishing-E-Mails erhalten. Das Unternehmen erwartet, dass sich auch Technologiefirmen, Verbraucherschützer und Universitäten an dem Alarmsystem beteiligen werden. Für den Betrieb des Internet Fraud Alert ist das NCFTA verantwortlich, das unter anderem vom Federal Bureau of Investigation (FBI) und der Carnegie Mellon University unterstützt wird. Alle teilnehmenden Unternehmen werden durch den Finanzdienstleister Accuity überprüft. Hier die Berichts Quelle: Quelle des Berichts
|
| Di 29. Jun 2010, 22:41 |
|
 |
|
wickinger8
Haupt Site Admin
Registriert: Do 16. Apr 2009, 18:52 Beiträge: 3153 Wohnort: Rostock
|
 Re: Internet Betrug
Internet-Einkäufe nicht bezahltEigentlich war ihr Konto gesperrt, zahlen konnte sie nicht. Doch das hinderte eine 22-Jährige nicht, Waren im Internet zu bestellen. Jetzt ist sie wegen Betruges veruteilt worden. "Das war dumm von mir", gibt die 22-jährige Frau zu. Obwohl sie eine eidesstattliche Erklärung abgegeben hatte und ihr Konto gesperrt war, bestellte sie im Internet Computerspiele im Wert von 156 Euro. Dafür verurteilte sie Richterin Claudia Saponjic am Freisinger Amtsgericht wegen Betrugs zu einer Geldstrafe von 1500 Euro. Mitangeklagt war ihr 30-jähriger Lebensgefährte. Für diesen endete das Verfahren mit einem Freispruch. Er versicherte glaubhaft, dass er das Päckchen nur entgegengenommen habe. "Ich wollte die Spiele unbedingt haben", sagte die Angeklagte. Dass sie diese gar nicht würde bezahlen können, war der damals Arbeitslosen bewusst. Ihr Lebensgefährte bestätigte dies. "Sie hat mir in den Knast geschrieben, dass sie keine Arbeit mehr hat." Im Übrigen kontrolliere er nicht, was seine Freundin im Internet alles so treibe. Als der Postbote an der Wohnungstür klingelte, nahm er das Päckchen entgegen. Hätte ich ihn denn fortschicken sollen?, fragte er die Richterin. Die Beschuldigte versicherte dem Gericht: "Da waren Frauenspiele drin." Daran hätte er kein Interesse gehabt. ANZEIGE Ein Glück für den Angeklagten, dem dadurch eine erneute Strafe erspart blieb. Wenn jemand frisch aus der Haft entlassen sei, so ein "prominentes Bundeszentralregister " habe und dann gleich wieder einen Betrug begehe, "neigt man zur Anklage", sagte der Staatsanwalt. Hier die Quelle Quelle des Berichts
|
| Di 29. Jun 2010, 22:47 |
|
 |
|
wickinger8
Haupt Site Admin
Registriert: Do 16. Apr 2009, 18:52 Beiträge: 3153 Wohnort: Rostock
|
 Re: Internet Betrug
eBay-Betrug: Leere iPhone-Verpackung für 400 EuroWien - Angesichts des Marktstarts von Apples iPhone 4 in den USA und Deutschland geniesst das Kulthandy auch auf eBay einmal mehr Hochkonjunktur. Sowohl neue Modelle als auch gebrauchte ältere iPhones gehen beinahe im Minutentakt über die virtuelle Ladentheke. eBay-User, die auf ein Schnäppchen hoffen, sollten allerdings besonders vorsichtig sein. Nicht selten werden nämlich leere iPhone-Verpackungen angeboten, die aufgrund einer zweifelhaften Angebotsbeschreibung um mehrere Hundert Euro einen Käufer finden. Irreführung vs. Selbstverschulden Ein Blick in die eBay-Liste beendeter Angebote zeigt, dass derartige Fälle beinahe an der Tagesordnung sind. Erst am 16. Juni fand eine Originalverpackung eines 3GS-Modells um 389,45 Euro plus 13 Euro Versand seinen Käufer. Billiger kam ein eBay-Käufer am 20. Juni davon, der eine leere Verpackung nach 30 Geboten um 247 Euro plus Versandkosten ergatterte. Den meisten Angeboten gemein ist, dass sie durch ihre Aufmachung und eine Titelwahl wie «Apple iPhone 3GS 16GB Original Verpackung Weiss» suggerieren, dass es sich dabei um das Gerät in Originalverpackung handelt. Der Zusatz, dass das iPhone nicht inkludiert ist, findet sich meist nur in einer Fussnote. Für eBay-User kommt das böse Erwachen vielerorts erst nach Angebotsende bzw. wenn das Geld schon überwiesen wurde. Leider ist die Rechtssprechung bei derartigen Fällen alles andere als einheitlich. So wurde einigen Klägern Recht gegeben, dass es sich um arglistige Täuschung handelt, wenn wesentliche Angebotsinformationen nur im Kleingedruckten angeführt sind. Hier die Quelle: Quelle des Berichts
|
| Di 29. Jun 2010, 22:55 |
|
 |
|
wickinger8
Haupt Site Admin
Registriert: Do 16. Apr 2009, 18:52 Beiträge: 3153 Wohnort: Rostock
|
 Re: Internet Betrug
DGAP-News: IKB Deutsche Industriebank AG: Ergebnisse des Geschäftsjahres 2009/10<p>IKB Deutsche Industriebank AG / Jahresergebnis<br><br>01.07.2010 08:01 <br><br>Veröffentlichung einer Corporate News, übermittelt durch die DGAP - ein Unternehmen der EquityStory AG. Für den Inhalt der Mitteilung ist der Emittent / Herausgeber Hier gebe ich euch den Ausführlichen Bericht dazu: DGAP-News: IKB Deutsche Industriebank AG Ganzer Bericht
|
| Sa 3. Jul 2010, 23:18 |
|
 |
|
wickinger8
Haupt Site Admin
Registriert: Do 16. Apr 2009, 18:52 Beiträge: 3153 Wohnort: Rostock
|
 Re: Internet Betrug
Nachrichten Betrug per E-Mail ++ Kein Entlassungsgrund ++ Neues Bezahlsystem ++ Gut nachcremen ++ Guter Verbraucherschutz Verbraucher - Vor Betrügern, die mit gefälschten E-Mail-Abmahnungen angebliche Geldstrafen für illegale Musik-Downloads aus dem Internet eintreiben wollen, warnen Verbraucherschützer. Die Absender geben sich als Anwaltskanzlei aus. Nur bei Zahlung von 100 Euro seien rechtliche Folgen zu vermeiden. (dpa) Recht - Eine betriebsbedingte Kündigung ist nicht ohne Weiteres gerechtfertigt, weil ein Mitarbeiter deutlich weniger zu tun hat, entschied das Landesarbeitsgericht Rheinland-Pfalz, AZ: 5 Sa 713/09.(dpa)Geld - Sparkassenkunden müssen ab Mitte 2011 beim Bezahlen ihre Girocard nur noch vor ein Lesegerät halten, teilte der Deutsche Sparkassen- und Giroverband mit. Unterschrift und Eingabe der Geheimnummer entfallen. (dpa)Gesundheit - Die Bezeichnung wasserfest auf der Sonnencreme-Flasche sagt nur, dass der Sonnenschutz auch beim Baden gewährleistet ist. Nach dem Abtrocknen unbedingt nachcremen, rät das Apothekenmagazin Baby und Familie. Verbraucher - Bei einer Studie des VZ Bundesverbands zum Verbraucherschutz landete Berlin auf Platz 4 in der Rangliste der 16 Bundesländer. Berücksichtigt wurden unter anderem Verbraucherpolitik, Verbraucherberatung und die Kontrolle von Lebensmitteln und anderen Produkten. (dpa) Hier die Quelle: Quelle des Berichts
|
| Sa 3. Jul 2010, 23:23 |
|
 |
|
wickinger8
Haupt Site Admin
Registriert: Do 16. Apr 2009, 18:52 Beiträge: 3153 Wohnort: Rostock
|
 Re: Internet Betrug
Browser: Chrome und Internet Explorer legen zuDie Marktforscher aus dem Hause Net Applications haben ihre Browser-Statistiken für den Monat Juni vorgelegt. Demnach konnte Chrome erneut Marktanteile dazugewinnen. Überraschenderweise legte auch der Internet Explorer zu. So konnte der Browser aus dem Hause Microsoft im Vergleich zum Vormonat 0,57 Prozent dazugewinnen. Der Internet Explorer 8 allein kam auf einen Zuwachs von 0,66 Prozent. Am stärksten fiel das Wachstum in Europa und Asien aus, wo es jeweils rund 0,8 Prozent betrug. Das erneute Aufleben des Internet Explorers wird vor allem auf die umfangreiche Marketing-Kampagne zurückgeführt. Die Mozilla Foundation musste mit Firefox im Juni einen Verlust einstecken. Der Marktanteil ging von 24,32 auf 23,81 Prozent zurück. Google strebt mit Chrome weiterhin nach oben. Der Marktanteil wuchs von 7,04 auf 7,24 Prozent. Opera bewegt sich weiterhin im Bereich um die Zwei-Prozent-Marke. Nahezu alle Browser-Hersteller arbeiten derzeit an neuen Versionen, mit denen sie ihren Marktanteil ausbauen wollen. Microsoft setzt beim Internet Explorer 9 auf Standard-Kompatibilität und Schnelligkeit, Mozilla will mit Firefox 4.0 eine neue Benutzeroberfläche einführen. Bei Google nähert man sich der Fertigstellung von Chrome 6.0. Hier wird unter anderem ein einfacher PDF-Viewer integriert. Hier die Quelle: Quelle des Berichts
|
| So 4. Jul 2010, 00:02 |
|
 |
|
wickinger8
Haupt Site Admin
Registriert: Do 16. Apr 2009, 18:52 Beiträge: 3153 Wohnort: Rostock
|
 Re: Internet Betrug
Umweltbundesamt drohen Klagen nach Emissionsrechte-BetrugDem Umweltbundesamt (UBA) drohen nach dem Internetbetrug mit Schadstoff-Emissionsrechten zu Jahresbeginn Schadenersatzklagen. Wir werden diesen Vermögensverlust nicht einfach hinnehmen", sagte der Chef der mittelständischen Firma Drewsen Spezialpapiere, Thomas Katzenmeyer, der "Financial Times Deutschland". Auch andere Opfer der Betrugsattacken planen dem Bericht zufolge entsprechende Klagen. Drewsen verlor durch den Betrüger-Angriff demnach 1,2 Millionen Euro. Bei dem Betrugsfall Ende Januar waren die Kriminellen wie beim klassischen Betrug von Onlinebanking-Kunden vorgegangen. Sie schrieben Firmen mit einem Emissionshandelskonto an und forderten sie auf, im Rahmen einer Sicherheitsmaßnahme ihre Daten auf einer Internetseite einzugeben. Dadurch erbeuteten sie die Zugangsdaten mehrerer Firmen und verkauften deren Verschmutzungsrechte. Die Betrüger verdienten dabei rund drei Millionen Euro. Der Handel mit Emissionsrechten wird in Deutschland über die Deutsche Emissionshandelsstelle (DEHSt) in Berlin abgewickelt, eine dem Umweltbundesamt unterstellte Behörde. Das UBA lässt nun laut "FTD" in einem Rechtsgutachten die Haftbarkeit des UBA für den entstandenen Schaden prüfen, sowie Möglichkeiten einer Rückabwicklung der betrügerischen Geschäfte. Der Emissionshandel - also der Handel mit Verschmutzungsrechten - ist ein wichtiges Instrument für den Klimaschutz. Dabei erhalten beteiligte Unternehmen Verschmutzungsrechte, sogenannte Zertifikate, die ihnen den Ausstoß bestimmter Mengen des klimaschädlichen Kohlenstoffdioxids (CO2) erlauben. Stößt ein Unternehmen weniger CO2 aus als ihm zusteht, kann es die übrigen Zertifikate an Firmen verkaufen, denen die eigenen Rechte nicht ausreichen. Hier die Quelle: Freie Presse
|
| So 4. Jul 2010, 00:10 |
|
 |
|
wickinger8
Haupt Site Admin
Registriert: Do 16. Apr 2009, 18:52 Beiträge: 3153 Wohnort: Rostock
|
 Re: Internet Betrug
Betrug per InternetFrau büßt viel Geld einIhre Leichtgläubigkeit hat eine 40 Jahre alte Frau aus Wolfgang mit einem vierstelligen Eurobetrag bezahlt. Wie die Polizei am Freitag berichtete, hatte sie im Internet einen Mann - angeblich aus Ghana - kennengelernt, der ihr nach einiger Zeit von seiner plötzlichen Geldnot berichtete. Die Frau überwies ihm daraufhin tatsächlich die Summe und erhielt einige Tage später als Gegenleistung per Post diverse Reiseschecks über den Betrag. Auf der Bank stellte sich schnell heraus, dass die 40-Jährige einem Internet-Betrüger aufgesessen war: Die Schecks waren gefälscht. Die Polizei warnt zum wiederholten Mal vor solchen faulen Geschäften. Sehr beliebt sind Angebote, sich gewinnbringend beim Verstecken von Geldbeträgen zu beteiligen, die irgendwo auf einem Bankkonto im Ausland aufgetaucht sein sollen - häufig Millionenbeträge. Die Betrüger sind jedoch nur auf Kontonummern aus oder bitten um einen Betrag für anfallende Unkosten. Auffällig sind Fehler, etwa kyrillische Buchstaben statt Umlaute. (az) Hier die Quelle: Quelle des Berichts
|
| So 4. Jul 2010, 20:51 |
|
|
Wer ist online? |
Mitglieder in diesem Forum: 0 Mitglieder und 0 Gäste |
|
Du darfst keine neuen Themen in diesem Forum erstellen. Du darfst keine Antworten zu Themen in diesem Forum erstellen. Du darfst deine Beiträge in diesem Forum nicht ändern. Du darfst deine Beiträge in diesem Forum nicht löschen.
|
|
 |