 |
| Autor |
Nachricht |
|
wickinger8
Haupt Site Admin
Registriert: Do 16. Apr 2009, 17:52 Beiträge: 3053 Wohnort: Rostock
|
 Re: Internet Betrug
"Nichtigkeit für dubiose Verträge" Aufzählung SPÖ übt Kritik an Gesetzesentwurf zum Verbraucherschutz.Wien. (rel) Handy-Monatsabrechnungen in der Höhe von mehr als 100 Euro, Online-Verträge und Abos für "Dienstleistungen", die niemand braucht: Geht es nach der SPÖ, sollen Telefon-Betrug und Abzocke im Internet bald der Vergangenheit angehören. Da muss noch einiges getan werden", sagte Justizsprecher Hannes Jarolim dazu am Montag. Es muss eine gesetzliche Regelung geschaffen werden, die sicherstellt, dass es sich nicht auszahlt, auf diese Art Geschäfte zu machen." So sollen laut SPÖ allein im letzten Jahr 75.000 Verbraucher Opfer solcher "Geschäfte" geworden sein. Jarolim beruft sich dabei auf eine aktuelle Statistik der Arbeiterkammer. Demnach seien es insbesondere ältere Menschen und Jugendliche, die auf undurchsichtige Werbeanrufe, Tarifkonditionen und Online-Verträge hereinfallen – und dafür bezahlen müssen. Heftige Kritik übte der Abgeordnete an einem Gesetzesentwurf des Justizministeriums zu dem Thema: Die zuständige Ressortchefin Claudia Bandion-Ortner bietet in dem Vorschlag eine Ausweitung des Rücktrittsrechts für Geschädigte an. Jarolim: Dass bei auf abenteuerliche Weise zustande gekommenen Verträgen die Konsumenten nur ein Rücktrittsrecht haben, ist nicht akzeptabel. Die Konsequenz könne daher nur die "absolute Nichtigkeit, also Nichtbeachtbarkeit" sein, so der Politiker. Verträge auf ein Jahr Konkret heißt das, dass etwa beim "Cold Calling" (unerbetene Werbeanrufe) abgeschlossene Verträge prinzipiell nichtig sind. Zudem soll es keine Endlosbindung geben, Telekomverträge sollen nach einem Jahr beendet werden können. Ebenfalls ein Dorn im Auge sind Jarolim nachträgliche Tarifinformationen bei Vertragsabschluss, anonyme Anrufe sowie kostenpflichtige Papierrechnungen. Schutz soll es auch vor unerwünschten Online-Verträgen geben – etwa wenn ein im Internet angebotenes kostenpflichtiges Produkt den Anschein erweckt, gratis zu sein. Hier die Quelle: Internet Betrug News
|
| Di 6. Jul 2010, 19:21 |
|
 |
|
wickinger8
Haupt Site Admin
Registriert: Do 16. Apr 2009, 17:52 Beiträge: 3053 Wohnort: Rostock
|
 Re: Internet Betrug
Internetbetrug: Weitere Opfer melden sich (KREIS/sz) SIGMARINGEN (sz) - Drei Kreisbewohner sind am Wochenende durch Internetbetrüger geschädigt worden. Sie erstatteten am Montag Anzeige bei der Polizei. Ein Landwirt hatte im Internet einen zum Kauf angebotenen Traktor im Wert von 6900 Euro entdeckt. Per E-Mail schloss er mit der angegebenen Lieferfirma aus dem Raum Frankfurt einen Kaufvertrag ab. Gleichzeitig sollte eine Anzahlung von 500 Euro geleistet werden. Der Landwirt überwies die Anzahlung auf ein Konto in Österreich. Der Liefertermin für den Traktor wurde jedoch nicht eingehalten. Als er wieder mit dem Anbieter Kontakt aufnehmen wollte, waren das Angebot sowie Telefonnummer und E-Mail-Adresse des Anbieters gelöscht. In einem anderen Fall wurde das Konto eines Bankkunden durch einen Internetbetrüger um 5400 Euro erleichtert. Der Bankkunde hatte am Wochenende Probleme mit seinem Internetzugang. Auf einer offensichtlich gefälschten Seite seiner Bank wurde er aufgefordert, eine Transaktionsnummer (TAN) einzugeben. Mit dieser TAN hob ein Betrüger am Montag 5400 Euro vom Konto des Bankkunden ab ab. Mit Hilfe eines gefälschten Benutzerkontos für eine Internet-Plattform wurde ein Kaufinteressent um über 905 Euro geprellt. Der Betrogene wollte ein Schnäppchen machen und bestellte per Sofort-Kauf ein Spielzeugmotorrad. Vom vermeintlichen Verkäufer erhielt er ein Bankkonto genannt, auf welches der vereinbarte Betrag in Höhe von 905 Euro überwiesen werden sollte. Am Montag nahm er die Überweisung vor. Als er per E-Mail mit dem vermeintlichen Verkäufer Verbindung aufnahm, erhielt er die Auskunft, dass dieser zu keinem Zeitpunkt das Spielzeugmotorrad angeboten habe. Es stellte sich heraus, dass der Kontoinhaber eine fremde Zugangs- berechtigung zu der Internet-Plattform benutzt hat, um den überwiesenen Betrag zu erhalten. Hier die Quelle des Berichts: Quelle des Berichts
|
| Di 6. Jul 2010, 19:29 |
|
 |
|
wickinger8
Haupt Site Admin
Registriert: Do 16. Apr 2009, 17:52 Beiträge: 3053 Wohnort: Rostock
|
 Re: Internet Betrug
Internetbetrug: Mann verlor 64.000 Euro Ein 42-Jähriger Waldviertler wurde im Internet um 64.000 Euro betrogen. Dem Mann wurde das Geld für angebliche Optionen auf den Gold-Kurs herausgelockt. Als er sein Guthaben dann überwiesen haben wollte, waren die Firmen nicht mehr erreichbar. Opfer auch in anderen europäsichen Ländern. Virtuelle Firma mit Sitz in China Laut dem Landeskriminalamt NÖ handelt es sich um virtuelle Firmen mit Sitz angeblich in China mit den Webseiten www.xr-group.com und www.bofx.org. Internetforen weisen bereits auf Opfer in anderen europäsichen Ländern hin, die ebenfalls von dieser Brokerfirma geschädigt wurden. Über Google konnten jetzt Teile der Webseite von www.xr-group.com rekonstruiert werden. Eine Überprüfung ergab, dass wortgetreue Inhalte und viele dieser Inhalte derzeit ganz aktuell von www.littmanberg.com mit Firmensitz angeblich in Japan genutzt werden. Landeskriminalamt warnt vor WebseiteDas 42-jährige Opfer aus dem Bezirk Waidhofen an der Thaya bestätige, dass die Webseiten von www.xr-group.com und www.littmanberg.com mit Ausnahme des Firmennamens und der gezeigten Bilder inhaltlich gleich sind. Es sei zwar noch kein Opfer von Littmanberg bekannt, es dürfen aber trotzdem entsprechende Weiterleitungen zur Überprüfung und Warnung vor der Webseite littmanberg.com angeregt werden", so die Sicherheitsdirektion. Das Landeskriminalamt warnt ausdrücklich vor Überweisungen auf Konten solcher ausländischer Wertpapierfirmen, die ungebeten telefonischen oder E-Mail Kontakt aufnehmen. Broker-Firmen existieren nur über wenige Monate. Kontaktaufnahme per Telefon am Arbeitsplatz Derartige virtuelle Broker-Firmen mit professionell gestalteten Webseiten und ihrem Angebot für Aktien- oder Optionskäufe würden meist nur über einen Zeitraum weniger Wochen oder Monate existieren. Den Erstkontakt stellen die Täter über so genanntes Cold-Calling (unerwünschte telefonische Werbung) zumeist bei Angestellten an deren Arbeitsplatz oder bei Selbstständigen her. Sie sind für ihre Opfer dann zwar telefonisch, mit Fax und mit E-Mail erreichbar, die tatsächlich dahinter stehenden physischen Personen können jedoch so gut wie nie ausgeforscht werden. Hier die Quelle: Quelle des Berichts
|
| Di 6. Jul 2010, 23:06 |
|
 |
|
wickinger8
Haupt Site Admin
Registriert: Do 16. Apr 2009, 17:52 Beiträge: 3053 Wohnort: Rostock
|
 Re: Internet Betrug
Internetbetrug mit tausenden Euro SchadenBeckum - Er hat Laptop, Beamer und die anderen Waren nie besessen, aber mit fingierten Versteigerungen im Internet einen Reibach gemacht: Einen Schaden von mehreren tausend Euro soll ein 22- Jähriger aus Beckum im Münsterland angerichtet haben. Er bot Flachbildfernseher, Spielekonsolen und Spiele zum Verkauf an. Die Käufer in ganz Deutschland erhielten trotz Geldüberweisung aber nichts. Wie die Polizei Warendorf am Mittwoch weiter mitteilte, gehen mindestens 26 Fälle von Warenbetrug auf das Konto des Beckumers, der in der elterlichen Wohnung lebt. Dort wurden seinem Notebook auch Drogenutensilien gefunden. Der 22-Jährige sei bereits mehrfach polizeilich in Erscheinung getreten. Hier die Berichtsquelle: Berichtsquelle
|
| Mi 7. Jul 2010, 17:22 |
|
 |
|
wickinger8
Haupt Site Admin
Registriert: Do 16. Apr 2009, 17:52 Beiträge: 3053 Wohnort: Rostock
|
 Re: Internet Betrug
Apple legt App-Betrüger das HandwerkCupertino (dpa) - Besitzer von iPhone, iPad und iPod touch sollten ihre Kreditkarten-Abrechnungen einmal ganz genau unter die Lupe nehmen. Apple hat einen Anbieter von Apps - kleinen Zusatzprogrammen - gesperrt, weil er Nutzer betrogen haben soll. 400 Kunden sind nach Angaben vom Mittwoch betroffen. Eine Schadenssumme nannte Apple nicht. Der Entwickler Namens Thuat Nguyen steht laut US-Medienberichten im Verdacht, Nutzerdaten ausgenutzt zu haben, um von ihm selbst angebotene Comic-Apps zu kaufen. Mit Details zum genauen Mechanismus des Betrugs hält sich Apple zurüc. Der Konzern betont jedoch ausdrücklich, dass nicht auf seine Server eingebrochen worden sei. Die Machenschaften waren aufgefallen, als Nguyens Werke plötzlich in die Top 50 der meistverkauften Bücher im App Store hochschossen und dort zeitweise mehr als 40 Plätze belegten. Nutzer klagten parallel über hohe Abrechnungen. Der Fall wirft Fragen über die Sicherheit von Apples App Store auf. Der Konzern riet in einer Mitteilung, dass sich geschädigte Nutzer an ihre Banken wenden sollten, um ihre Kreditkarte sperren zu lassen und das Geld zurückzubekommen. Außerdem forderte das Unternehmen seine Kunden auf, ihre Passwörter zu ändern. Das iPhone ist der Verkaufsschlager von Apple und Apps sind ein lukratives Zusatzgeschäft. Erst jüngst hatten die Kalifornierer die vierte Version des Smartphones herausgebracht. Kritiker stören sich aber an der Geheimniskrämerei von Apple. Auch jetzt rückte der Konzern kaum mit Details über die Vorgänge heraus, sondern sprach lediglich von «betrügerischen Kauf-Modellen». Blogger hatten als erstes über den Fall berichtet. Apple reagierte am Dienstag mit der Sperrung von Thuat Nguyen. Apple will nun bei Käufen im App Store häufiger nach der Sicherheitsnummer der Kreditkarte fragen, um Missbrauch einzudämmen. Hier der Bericht: Apple legt App-Betrüger das Handwerk
|
| Mi 7. Jul 2010, 21:31 |
|
 |
|
wickinger8
Haupt Site Admin
Registriert: Do 16. Apr 2009, 17:52 Beiträge: 3053 Wohnort: Rostock
|
 Re: Internet Betrug
Online-Versandhandel in Deutschland legt weiter zu!!! Die Kaufbereitschaft der Deutschen im Internet ist auch in diesem Jahr ungebrochen. Der deutsche Versandhandel erwartet für 2010 einen Online-Umsatz mit Waren im Wert von 17,8 Milliarden Euro, eine Steigerung von 15 Prozent gegenüber dem Vorjahr. Dazu kommen weitere 6,5 Milliarden Euro für digitale Dienstleistungen wie beispielsweise Downloads und Online-Reisebuchungen. Die Prognose hat der Bundesverband des Deutschen Versandhandels (bvh) auf Basis einer repräsentativen Umfrage von TNS Infratest herausgegeben. Die Branche erwirtschaftet damit inzwischen 59,5 Prozent (Stand 2009: 53,3 Prozent) ihres Warenumsatzes im Internet. Ingesamt werden die Deutschen bei konstantem Konsumverhalten in diesem Jahr 24,3 Milliarden Euro im Internet ausgeben, eine Steigerung von 12 Prozent gegenüber dem Vorjahresergebnis von 21,7 Milliarden Euro. "Die Prognose zeigt eindrücklich, dass sich weder die Finanz- und Wirtschaftskrise noch die Insolvenz des Versandhauses Quelle negativ auf die Gesamtbranche ausgewirkt haben", sagte bvh-Präsident Thomas Lipke anlässlich der Jahrespressekonferenz des Bundesverbandes in Hamburg. Der Siegeszug des Online-Handels ist ungebrochen". Voraussichtlich 71 Prozent aller Versandhandelskunden werden 2010 die gewünschten Waren per Web einkaufen - zehn Prozent mehr als im Vorjahr. 19 Prozent bestellen per Telefon, 5 Prozent per Brief oder Postkarte, 3 Prozent per E-Mail. 68 Prozent der Versandhandelskunden werden sich aber vor dem Online-Kauf in einem gedruckten Katalog über das Produkt informieren, eine Steigerung von einem Prozent gegenüber 2009. Schmökern im Katalog, Shoppen im Web, lautet die Devise vieler Online-Kunden", kommentierte Lipke. Das mit Abstand meiste Geld geben Versandhandelskunden für Bekleidung, Textilien und Schuhe aus. Der Gesamtumsatz in dieser Warengruppe wird voraussichtlich leicht auf 13,4 Milliarden Euro zulegen. Der Umsatz in der Warengruppe "Medien, Bild- und Tonträger" soll um einen mittleren einstelligen Prozentbetrag steigen. 2009 betrug er 3,1 Milliarden Euro. Die derzeit stattfindende Fußball-Weltmeisterschaft in Südafrika führte erwartungsgemäß zu einer stark angestiegenen Quote der Neuanschaffung von Fernsehgeräten. Der bvh rechnet in dieser Warengruppe mit einem deutlichen Umsatzplus gegenüber den 1,8 Milliarden Euro des Vorjahres. Der Online-Umsatz mit Unterhaltungselektronik erweise sich als Wachstumstreiber. Der bvh erwartet, dass innovative Technologien den E-Commerce weiter beflügeln werden und damit der Branche weiteres Wachstum sichern. Mit der rasanten Verbreitung von Smartphones soll das mobile Internet und damit einhergehend auch der Mobile Commerce zur Alltagsanwendung werden. Die Untersuchung "Distanzhandel in Deutschland" wird in diesem Jahr zum fünften Mal vom Forschungsinstitut TNS Infratest im Auftrag des bvh durchgeführt. Dafür werden rund 30.000 Privatpersonen aus Deutschland über 14 Jahren von Januar bis Dezember 2010 zu ihrem Ausgabeverhalten im Versandhandel und zu ihrem Konsum von digitalen Dienstleistungen befragt. Das Endergebnis der Studie wird Anfang 2011 nach Abschluss der Umfrage veröffentlicht. Hier die Quelle: Quelle
|
| Mi 7. Jul 2010, 21:38 |
|
 |
|
wickinger8
Haupt Site Admin
Registriert: Do 16. Apr 2009, 17:52 Beiträge: 3053 Wohnort: Rostock
|
 Re: Internet Betrug
Union will Urheberrecht von Forschern stärkenIn Deutschland werden Texte durch das Urheberrecht geschützt. Doch Wissenschaftsmagazine setzen zunehmend auf die freie Verbreitung im Internet. Verlage und Autoren fühlen sich bedroht - Open Access hat viele Kritiker. Jetzt will die Union wissenschaftliche Urheber besser absichern. Berlin - Wie verhindert man Fehler und Betrug in der Wissenschaft? Der Standard lautet "Peer Review", ein Verfahren zur Qualitätssicherung einer wissenschaftlichen Arbeit, bei dem diese von anderen Forschern kritisch begutachtet wird. Doch das Verfahren steht immer wieder in der Kritik, denn es dauert oft lange und ist teuer - was zur Folge hat, dass wissenschaftliche Fachblätter oder Abonnements mitunter nur sehr teuer zu kaufen sind. Dennoch denken immer mehr Fachverlage darüber nach, wissenschaftlichen Inhalt frei und kostenlos im Internet zur Verfügung zu stellen, was als Open Access bezeichnet wird. Die großen Open-Access-Verlage wie etwa die Public Library of Science (PLoS) prüfen ihre Inhalte zwar nach demselben Verfahren wie konventionelle Herausgeber. Ihre Verwaltungskosten legen die Open-Access-Magazine jedoch auf die jeweiligen Autoren um, sofern diese nicht ein Sponsor übernimmt. Kritiker bemängeln allerdings, dass diese Kosten teilweise derart in die Höhe schießen, dass sie die Abonnementkosten für Fachzeitschriften bisweilen sogar übersteigen. Ein weiteres Problem des Open Access: Die Autoren sehen oft ihre Urheberrechte nicht ausreichend geschützt. Das will die Regierung nun ändern und Open Access damit weiter vorantreiben: Wissenschaftliche Urheber sollen nach Ansicht der Union künftig besser rechtlich abgesichert werden. Das forderten der stellvertretende Vorsitzende der CDU/CSU-Bundestagsfraktion, Michael Kretschmer, und der zuständige Berichterstatter Tankred Schipanski nach einer Anhörung von Verbänden und Sachverständigen zum Thema Open Access durch das Bundesjustizministerium. "Wir brauchen neue rechtliche Rahmenbedingungen für das wissenschaftliche Publizieren im Informationszeitalter", erklärten sie. Es bestehe Gesetzgebungsbedarf, um einerseits Open Access zu fördern und andererseits die Stellung der wissenschaftlichen Urheber rechtlich stärker abzusichern. Ein verbindliches Zweitveröffentlichungsrecht wäre der geeignete Weg, um Open Access zielführend und wissenschaftsfreundlich auszubauen. Mit dem Zweitveröffentlichungsrecht hätten Wissenschaftler die Möglichkeit, ihre Forschungsergebnisse neben der herkömmlichen Verlagspublikation, beispielsweise auch im Rahmen von Online-Aktivitäten, zu veröffentlichen, hieß es weiter. So würde eine neue Kommunikations- und Publikationskultur in der Wissenschaft ermöglicht. Auch der Verbreitungsgrad von Forschungsergebnissen könnte deutlich erhöht werden. Jetzt müsse noch über die konkrete Ausgestaltung des Gesetzes, insbesondere über die notwendigen Sperrfristen diskutiert werden. Erst kürzlich hatte ein Schweizer Hirnforscher eine softwarebasierte Peer-Review-Methode patentieren lassen, um das teure Gutachterverfahren grundlegend zu erneuern - und Open-Access-Magazinen so ebenfalls neue kostengünstigere Möglichkeiten zu bieten. Quelle des Berichts: Hier die Quelle
|
| Mi 14. Jul 2010, 22:32 |
|
 |
|
wickinger8
Haupt Site Admin
Registriert: Do 16. Apr 2009, 17:52 Beiträge: 3053 Wohnort: Rostock
|
 Re: Internet Betrug
Haft nach Betrug im InternetAm Ende half auch das Drücken auf die Tränendrüse nichts. Ein fünffacher Familienvater aus Fröndenberg muss für fast zwei Jahre in Haft. Das Landgericht Dortmund bestätigte gestern im Berufungsverfahren indirekt eine Entscheidung von Amtsrichter Jörg Hüchtmann vom April dieses Jahres. Ein 54-jähriger Fröndenberger muss demnach wegen gewerbsmäßigen Betruges für ein Jahr und neun Monate ins Gefängnis. In 72 Fällen hatte er beim Versandhandel im Internet Waren bestellt und nicht bezahlt. Der AlgII-Empfänger gab an, vieles für sich selbst genutzt, manches aber auch verkauft zu haben. Hier die Quelle: Quelle des Berichts
|
| Mi 14. Jul 2010, 22:42 |
|
 |
|
wickinger8
Haupt Site Admin
Registriert: Do 16. Apr 2009, 17:52 Beiträge: 3053 Wohnort: Rostock
|
 Re: Internet Betrug
Mordpläne und Betrug im Krimi um FCZ-Star ZappaZappas Witwe versuchte, einen Killer anzuheuern, um an sein Erbe zu kommen – und wurde dabei selbst betrogen.  Gianpietro Zappa spielte 23-mal Fussball für die Schweiz und erzielte dabei drei Tore. Mit dem FC Zürich wurde er 1981 Schweizer Meister. 1989 beendete er seine Fussballkarriere und betrieb danach ein Sportgeschäft im Zentrum von Lugano. Doch schon 2005 starb Zappa an Krebs. Er war nur 49 Jahre alt. Um sein Erbe entbrannte sofort ein Streit. Denn Zappa hatte seinen Bruder Paolo als Erben bestimmt. Zappas Witwe und der Sohn gingen leer aus. Es folgte ein Rechtsstreit, bei dem die Witwe und der Sohn verloren. Die Frau wollte das offenbar nicht akzeptieren. Zudem plagten sie Geldsorgen. Wir haben Witwen- und Waisenrente», sagte sie im Juni 2009 dem «Blick». Am Wochenende gehe ich Teller waschen in einem Grotto. Nur so können wir überleben. Einen Killer gab es nie Um doch noch an das Geld ihres Mannes zu kommen, wollte sie Paolo Zappa und dessen Anwalt ermorden lassen. Auf der Suche nach einem Killer sprach sie mit einem 53-jährigen Gärtner, der ihr ein Lügenmärchen erzählte: Er kenne tatsächlich einen Mann, der den Mord begehen würde. Doch dieser Mann, behauptete der Gärtner, sei in Italien verhaftet worden. Gegen eine Kaution von 10 000 Franken würde er freigelassen werden. Die Witwe zahlte. Die Frau, Tochter einer Österreicherin und eines DDR-Flüchtlings, wurde wegen des Mordkomplotts Ende 2009 festgenommen. Bis Juni sass sie in Untersuchungshaft. Anklage wurde bisher aber nicht gegen sie erhoben. Stattdessen stand gestern der 53-jährige Italiener vor Gericht in Lugano. Auf arglistige Weise habe er die Witwe um ihr Geld erleichtert, heisst es in der Anklageschrift von Staatsanwältin Clarissa Torricelli. Die Witwe verfolgte den Prozess als Zivilklägerin. Für die ehemalige Sekretärin gelte die Unschuldsvermutung, sagte Richter Claudio Zali. Allenfalls werde sie sich zu einem späteren Zeitpunkt wegen des Mordkomplotts vor Gericht verantworten müssen. Dem Gärtner wiederum wirft die Anklage nicht nur den Betrug an der Witwe vor, sondern noch eine Reihe weiterer Delikte: Diebstahl, Begünstigung, Aggression sowie Verstösse gegen das Waffengesetz. Drogen und Hehlerei Der in Italien wegen Drogendelikten und Hehlerei vorbestrafte Mann war am 8. Oktober 2009 an einem Raubüberfall auf eine Coop-Filiale in Morbio Inferiore bei Chiasso beteiligt. Dabei wurde ein Schuss abgefeuert, aber niemand verletzt. Seit dem 28. Oktober 2009 sitzt der in Sardinien geborene Italiener in Lugano in U-Haft. Wann das Urteil gegen ihn und zwei weitere Mitangeklagte gefällt wird, steht noch nicht fest. Gianpietro Zappa war für seine harten Schüsse bekannt. Nie werde ich die Wucht deiner Schüsse vergessen, du grosser Kämpfer mit riesigem Herzen», schrieb ein Fan im Internet im FCZ-Forum. Quelle des Berichts: Quelle des Berichts
|
| Fr 16. Jul 2010, 20:01 |
|
 |
|
wickinger8
Haupt Site Admin
Registriert: Do 16. Apr 2009, 17:52 Beiträge: 3053 Wohnort: Rostock
|
 Re: Internet Betrug
Vorsicht, Online-Betrug!Wer seine Bankgeschäfte am Computer erledigt, muss besonders achtsam sein 35 Prozent der Deutschen wickeln ihre Bankgeschäfte online ab. Dabei kommt es immer wieder zu Betrugsfällen, allein in Frankfurt werden monatlich zehn bis 15 Phishing-Fälle gemeldet. Ob sie selbst verschuldet sind oder nicht: Jeder Onlinebanker hat Rechte, aber auch Pflichten. Marion Kosmalla-Dorn hat diese offenbar nicht beachtet und knapp 5000 Euro verloren.  Frankfurt. 4375 Euro futsch, weil Gauner sich beim Onlinebanking in ihren Computer eingehackt haben. Marion Kosmalla-Dorn, Vertriebsassistentin aus Zeilsheim, wurde Opfer einer Onlinebetrüger-Bande. Nur durch Zufall bemerkte sie es: «Ich prüfte meine Kontoauszüge und sah, dass 4375 Euro an ein Konto in Tschechien überwiesen worden waren. Aber nicht von mir.» Marion Kosmalla-Dorn ließ sofort ihr Konto sperren und brachte ihren Rechner zur Polizei. Dort wurden Trojaner festgestellt, also Computerprogramme, die als nützliche Anwendungen getarnt sind und im Hintergrund ohne Wissen des Anwenders eine andere Funktion erfüllen. Heißt: Marion Kosmalla-Dorn dachte, sie befindet sich auf der Onlinebanking-Seite ihres Kreditinstituts, der Deutschen Bank, war aber in Wirklichkeit mit den Gaunern verbunden. Die fragten drei TAN (eine TAN ist ein Einmal-Passwort, mit dem der Onlinebanker seine Transaktionen bestätigt) ab. Marion Kosmalla-Dorn gab sie ein, beendete das Onlinebanking. Kurze Zeit später kam eine Nachricht, mein Überweisungslimit sei auf 5000 Euro erhöht worden, dabei hatte ich das nicht beauftragt. Danach hat sie, ohne es zu wissen, die 4375 überwiesen. Das Geld ist unwiederbringlich verschwunden. Darauf müssen Sie achten Die Deutsche Bank will sich nach Überprüfung des Sachverhalts nicht am Verlust beteiligen, so steht es in einem Schreiben der Bank an die Kundin. Dabei sei das Unternehmen laut EU-Zahlungsdiensterichtlinien dazu verpflichtet. Sagt Marion Kosmalla-Dorn. Und auch das Gesetz (BGB, §675u bis w) besagt, dass ein Zahlungsdienstleister, also die Bank, dazu verpflichtet ist, dem Zahler den Betrag umgehend zu erstatten, falls der nachweisbar und ohne eigenes Verschulden Opfer eines Betrügers wurde. Beim Onlinebanking ist eigenes Verschulden allerdings ein weit gefasster Begriff. Allein dass die Software nicht aktuell ist, kann schon ein Angriffspunkt gegenüber dem Kunden sein», sagt Eva Raabe von der Verbraucherzentrale Hessen. Den Computer nach einem Angriff zur Polizei zu bringen, sei absolut richtig: «Hier kann die Betrüger-Software festgestellt werden.» Eva Raabe erklärt, welche Rechte und Pflichten der Kunde hat, egal, ob er seine Transaktionen übers Internet oder auf herkömmliche Weise erledigt. Der Kunde muss sein Konto selbst kontrollieren, die Bank ist nicht dazu verpflichtet, den Kunden über größere Überweisungen oder Abbuchungen zu informieren.» Außerdem kann eine Überweisung kaum zurückgeholt werden: Sind sie raus, sind sie weg. Raabe: «Merkt man schnell, dass ein Fehler passiert ist, sollte man bei der Bank anrufen. Eventuell lässt sich die Überweisung zurückholen. Man muss sich aber sofort melden.» Anders sieht das bei Einzugsermächtigungen oder Lastschriften aus. Sie können acht Wochen nach Buchungsdatum zurückgeholt werden. Dennoch muss der Kunde jederzeit seine Zahlungsvorgänge selbst überprüfen. Hier die Quelle: Quelle des Berichts
|
| Sa 17. Jul 2010, 22:28 |
|
|
Wer ist online? |
Mitglieder in diesem Forum: 0 Mitglieder und 0 Gäste |
|
Du darfst keine neuen Themen in diesem Forum erstellen. Du darfst keine Antworten zu Themen in diesem Forum erstellen. Du darfst deine Beiträge in diesem Forum nicht ändern. Du darfst deine Beiträge in diesem Forum nicht löschen. Du darfst keine Dateianhänge in diesem Forum erstellen.
|
|
 |