 |
| Autor |
Nachricht |
|
wickinger8
Haupt Site Admin
Registriert: Do 16. Apr 2009, 18:52 Beiträge: 3153 Wohnort: Rostock
|
 Re: Internet Betrug
BKA warnt vor neuen Geldwäsche-Methoden Frankfurt/Main (dpa) - Immer neue Maschen zur Geldwäsche und zum Ausspähen von Kontoverbindungen machen den Menschen das Leben schwer. Das Bundeskriminalamt (BKA) warnt derzeit davor, sich als sogenannter "Finanzagent" im Internet anwerben zu lassen. BKA-Präsident Jörg Ziercke warnte die Menschen davor, sich im Internet als sogenannte Finanzagenten anheuern zu lassen. Die gegen Provision zur Verfügung gestellten Privatkonten würden regelmäßig zur Verschleierung illegaler Geldflüsse verwendet, sagte er am Mittwoch (1. September) in Frankfurt bei der Vorstellung des Jahresberichts der BKA-Abteilung für Finanzdelikte. 2009 sei die Zahl der Geldwäsche-Verdachtsanzeigen in Deutschland um 23 Prozent auf 9046 angestiegen, berichtete Ziercke. Zugenommen haben vor allem die Anzeigen gegen die Finanzagenten (2394 Fälle nach 971 im Vorjahr), die Zahlungen an kriminelle Hinterleute weiterleiten. Ziercke begrüßte die zunehmend härteren Strafen gegen leichtfertige Bürger. Bei knapp der Hälfte aller Verdachtsanzeigen (46 Prozent) hat sich laut BKA der Verdacht einer Straftat erhärtet. In den meisten Fällen ging es um Betrug, aber auch große Ermittlungskomplexe gegen die Organisierte Kriminalität wurden über den Geldwäscheverdacht angeschoben. In 98 Verfahren vermutete die Polizei verdeckte Finanzierung von terroristischen Gruppen. Neue Gefahren sehen die Ermittler mit internet- und handybasierten Zahlungssystemen, die teils anonymisierte Nutzung zuließen. Die meist in Irland oder Großbritannien sitzenden Dienstleister heuerten unerfahrene Agenten an. Bislang hätten sich rund 750 Agenten angemeldet, berichtete der Präsident der Bundesanstalt für Finanzdienstleistungsaufsicht (BaFin), Jochen Sanio. Es handele sich durch die Bank um Kleinunternehmen wie Internet-Cafes oder Reisebüros, die unter Aufsicht genommen werden müssten. Transaktionen zur Geldwäsche würden aus dem hochsensiblen Finanzmarkt genommen und in nicht regulierte Bereiche verlagert. "Geldwäscher gehören zu den kreativsten Menschen auf diesem Planeten." Viele der gewaschenen Gelder stammen laut BKA von illegal abgeräumten Konten oder betrügerischen Internetgeschäften. Das Online-Banking werde immer unsicherer, warnte Ziercke, der selbst seine Bankgeschäfte nicht am Rechner abwickelt. Betroffen seien Hunderttausende Bürger. Es gebe mittlerweile drei Familien von Computerspionageprogrammen, die im bislang "unvorstellbarem Ausmaß" gezielt das deutsche I-Tan-Verfahren angriffen, sagte er. Die Präsidenten wehrten sich gegen EU-Kritik zur deutschen Geldwäsche-Politik. Sanio machte sich aber die EU-Kritik an den unzureichenden Bußgeldern zu eigen. Mit einer vom Verwaltungsrecht gedeckelten Höhe von höchstens 100 000 Euro seien sie "fast schon ein Witz" im internationalen Vergleich. Hier die Quelle: Quelle
|
| Fr 3. Sep 2010, 00:15 |
|
 |
|
wickinger8
Haupt Site Admin
Registriert: Do 16. Apr 2009, 18:52 Beiträge: 3153 Wohnort: Rostock
|
 Re: Internet Betrug
BKA warnt vor Angriffen auf Online-Banking
Hacker spähen verstärkt Daten von Bankkunden aus. Die Ermittler sprechen von einem "Angriff in unvorstellbarem Ausmaß". Auch Geldwäscher sind im Netz aktiver denn je. Das Bundeskriminalamt (BKA) hat vor gezielten Angriffen von Hackern auf Online-Banking-Kunden gewarnt. "Wir erleben in Deutschland einen Angriff in unvorstellbarem Ausmaß", sagte BKA-Präsident Jörg Ziercke auf einer gemeinsamen Pressekonferenz mit der Finanzaufsicht BaFin. Die Drahtzieher hätten dabei die Geheimzahlen, mit denen die Kunden ihre Überweisungen durchführen, im Visier. Die entsprechenden Programme der Online-Verbrecher seien mittlerweile so weit fortgeschritten, dass man von einem "gezielten Angriff" auf das Online-Banking in Deutschland spreche könne, sagte Ziercke. Anzeige Darüber hinaus verzeichnete das BKA auch einen Anstieg der Geldwäsche-Verdachtsfälle. Im vergangenen Jahr sei die Zahl der Hinweise gegenüber 2008 um 23 Prozent auf 9046 gestiegen, sagte Ziercke. Dabei geht mittlerweile jede vierte Anzeige auf Betroffene zurück, die in die Falle der Geldwäscher gingen. Insgesamt hat sich die Zahl der Anzeigen seit 1995 mehr als verdreifacht. Die Geldwäscher gehen dabei laut BKA immer raffinierter vor. Sie machen zunehmend Privatkunden zu ihren Komplizen, die – ohne es zu merken – ihr Konto für kriminelle Machenschaften zur Verfügung stellen. Die Drahtzieher werben gezielt Menschen an, die im Internet einkaufen und ihr Konto gegen eine Provision für Überweisungen illegaler Gelder bereitstellen. "Geldwäscher gehören zu den kreativsten Menschen auf diesem Planeten. Sie wechseln laufend ihre Methode – das macht unsere Arbeit sehr schwierig", sagte BaFin-Präsident Jochen Sanio. Hier die Quelle: Quelle
|
| Fr 3. Sep 2010, 00:23 |
|
 |
|
wickinger8
Haupt Site Admin
Registriert: Do 16. Apr 2009, 18:52 Beiträge: 3153 Wohnort: Rostock
|
 Re: Internet Betrug
Geldwäscher aktiv wie nieBaFin und BKA ermitteln immer öfter in Sachen Geldwäsche. Dabei haben sie es mit einfallsreichen Gegnern zu tun. In letzter Zeit rekrutieren die Geldwäscher verstärkt Privatpersonen und Kleinunternehmer für ihre Geschäfte. Die sind schwerer zu belangen  Immer öfter müssen sich die Behörden mit Fällen von Geldwäscheverdacht auseinandersetzen. Im vergangenen Jahr stieg die Zahl der Verdachtsanzeigen um 23 Prozent auf 9046, melden das Bundeskriminalamt (BKA) und die Bundesanstalt für Finanzdienstleistungsaufsicht (BaFin). Der Trend setzt sich auch in diesem Jahr fort: Allein in den ersten sechs Monaten registrierten die Behörden fast 5000 Anzeigen. In den meisten Fällen ging es um Betrug, aber auch große Ermittlungskomplexe gegen die Organisierte Kriminalität wurden über den Geldwäscheverdacht angeschoben. In 98 Verfahren vermutete die Polizei verdeckte Finanzierung von terroristischen Gruppen. Neue Gefahren sehen die BKA-Ermittler in internet- und handybasierten Zahlungssystemen, die teils anonymisierte Nutzung zuließen. Die Dienstleister sitzen meist in Irland oder Großbritannien und heuern auch in Deutschland unerfahrene Agenten an. Es handele sich durch die Bank um Kleinunternehmen wie Internet-Cafes oder Reisebüros, berichtet BaFin-Präsident Jochen Sanio. Bislang hätten sich rund 750 Agenten angemeldet. Der Trick: Die Kleinunternehmen unterliegen nicht der Finanzmarktregulierung, die BaFin kann alsi nichts gegen sie unternehmen. "Geldwäscher gehören zu den kreativsten Menschen auf diesem Planeten", so Sanio. "Sie wechseln laufend ihre Methode - das macht unsere Arbeit sehr schwierig." Privatpersonen im Visier Auffällig ist vor allem, dass immer öfter Privatpersonen für Geldwäschegeschäfte rekrutiert werden. Sie stellen gegen Provision ihre Konten für illegale Finanztransaktionen zur Verfügung. Im letzten Jahr wurden fast 2400 solcher Fälle angezeigt, 2008 waren es noch unter 1000. Finanzagenten werden häufig für den organisierten Internetbetrug angeworben, etwa um Gelder von Kunden bei Internetauktionen anzunehmen, die dann nie ihre Ware erhalten. Eine andere Masche ist die Nutzung von elektronischen Gutscheinen, sogenannten "Vouchers", mit denen Gelder aus "gephishten" Konten weitergeleitet werden. Die Interessenten werden per Arbeitsvertrag als "Repräsentant und Manager für Zahlungsbearbeitung und Warenverkehr" eingestellt. BKA-Präsident Jörg Zierke warnt auch von den wachsenden Gefahren des Online-Bankings, das immer unsicherer werde. Betroffen seien Hunderttausende Bürger. Mittlerweile gebe es drei Familien von Computerspionageprogrammen, die im bislang "unvorstellbarem Ausmaß" gezielt das deutsche I-Tan-Verfahren angriffen, sagte Zierke, der seine Bankgeschäfte selbst lieber nicht im Netz abwickelt. Hier die Quelle: Quelle des Berichts
|
| So 5. Sep 2010, 21:59 |
|
 |
|
wickinger8
Haupt Site Admin
Registriert: Do 16. Apr 2009, 18:52 Beiträge: 3153 Wohnort: Rostock
|
 Re: Internet Betrug
Vorschussbetrug im Internet mittels einer fiktiven LiebesgeschichteZu den weit verbreiteten Vorschuss-Betrügereien gehören auch Betrügereien im Zusammenhang mit Internet-Liebesgeschichten und mit dem Kauf und Verkauf von Gebrauchtfahrzeugen. Beim sogenannten Internet Love Scam (Scam = Betrug) handelt es sich um eine Art von Vorschussbetrug mittels einer fiktiven Liebesgeschichte mit Hilfe von E-Mail und Chatsystem. Jemand nimmt in einer Single-Börse Kontakt auf und ist bald der Meinung, den Liebespartner gefunden zu haben. Daraufhin wird schnell behauptet, man sei Hals über Kopf verliebt. Man brauche Geld für das Internetcafe, weil man sonst den Kontakt nicht aufrechterhalten könne. Im weiteren Verlauf werden Treffen vorgeschlagen, für deren Realisierung Geld überwiesen werden müsse, z. B. einen Vorschuss für das Flugticket, Visumsgebühren und anderes. Ein weiterer Vorwand ist ein Krankenhausaufenthalt, für den Geld überwiesen werden soll, um der „geliebten“ Person zu helfen. Wer sein Kfz über Internetbörsen verkaufen will, erlebt oftmals ähnliches. Hier wird dem Verkäufer eine E-Mail geschickt, in der angekündigt wird, den geforderten Preis ohne Weiteres zu zahlen, jedoch soll die Zahlung mittels Scheck erfolgen. Dieser ist jedoch auf eine höhere Summe als der Kaufpreis ausgestellt. Der Verkäufer soll dann den Scheck einlösen und den Differenzbetrag dem Abholer des Fahrzeugs mitgeben, um auf diese Weise den Transport des Fahrzeuges zu zahlen. Oftmals erhält der Verkäufer auch zunächst Bargeld, wenn er den Scheck einlöst. Häufig stellt sich aber heraus, dass der Scheck nicht gedeckt ist, sodass alles zurückgebucht wird. In der Zwischenzeit ist in der Regel aber auch das zu verkaufende Fahrzeug schon abgeholt und ins Ausland verbracht worden. Eine vernünftige Rückabwicklung des Geschäftes ist im Grunde unmöglich. (nz) Hier die Quelle: Quelle des Berichts
|
| So 5. Sep 2010, 22:07 |
|
 |
|
wickinger8
Haupt Site Admin
Registriert: Do 16. Apr 2009, 18:52 Beiträge: 3153 Wohnort: Rostock
|
 Re: Internet Betrug
95.000 Euro Schaden durch InternetbetrugInternetbetrüger haben bei Banken in Österreich und Tschechien 95.000 Euro Schaden angerichtet. Ein 37-jähriger arbeitsloser Österreicher und drei deutsche Komplizen eröffneten laut Sicherheitsdirektion Oberösterreich unter falschen Namen Konten und buchten auf diese das Geld. Die Verdächtigen wurden festgenommen, sie sind teilweise geständig. Das Quartett legte vergangenen Juni und Juli bei Banken in Linz, Salzburg und Budweis gefälschte Dokumente sowie einen Führerschein oder Gewerberegisterauszug vor und eröffnete Geschäftskonten. Der 37-Jährige verfügte aus seiner früheren Tätigkeit als Versicherungsagent über mehrere hundert Kunden- und Bankdaten, die er sich widerrechtlich angeeignet hatte. Damit führten die Betrüger in verschiedenen Internet-Cafes Abbuchungen von Konten durch und überwiesen diese auf ihre eigenen, die sie unter falschen Namen eröffnet hatten. Kurz darauf behoben sie das Geld in bar oder sendeten es an weitere Bankverbindungen. Nach umfangreichen Ermittlungen forschte die Betrugsgruppe des Landeskriminalamtes Oberösterreich den Haupttäter und die Deutschen im Alter von 26, 27 und 30 Jahren aus. Nach Hausdurchsuchungen landeten sie in der Justizanstalt Wels. Hier die Quelle: Quelle des Berichts
|
| So 5. Sep 2010, 22:13 |
|
 |
|
wickinger8
Haupt Site Admin
Registriert: Do 16. Apr 2009, 18:52 Beiträge: 3153 Wohnort: Rostock
|
 Re: Internet Betrug
BKA meldet Zunahme beim InternetbetrugDas Internet bringt so manche Verbrecher auf neue Ideen. Eine davon ist eine immer wieder umgewandelte Form des so genannten Phishings, des Ausspähens von Daten. Die ausgespähten Daten werden dann dazu genutzt, die Konten der Betroffenen zu leeren und mit ihren Kreditkarten Einkäufe im Internet zu tätigen. Das BKA und BITKOM warnten heute deutlich davor, zu sorglos mit den eigenen Daten und vor allem auch mit dem Internet umzugehen. So hat jeder fünfte Internetnutzer immer noch keine Sicherheitssoftware und keinen Virenschutz auf seinem Rechner installiert. Hier die Quelle des Berichts: Das BKA meldet Zunahme Internetbetrug
|
| Mo 6. Sep 2010, 23:34 |
|
 |
|
wickinger8
Haupt Site Admin
Registriert: Do 16. Apr 2009, 18:52 Beiträge: 3153 Wohnort: Rostock
|
 Re: Internet Betrug
Europaweite Razzia gegen Internet-PiratenBrüssel (dpa) - Europaweiter Schlag gegen Raubkopierer: Fahnder haben in 13 Ländern - darunter Deutschland - zehn Internet-Piraten festgenommen und 50 Computer beschlagnahmt. Die vier Netzwerke hätten Filme und TV-Serien illegal per Internet verbreitet, teilte die federführende belgische Polizei mit. Der Schaden belief sich auf bis zu sechs Milliarden Euro weltweit», sagte ein Polizeisprecher. Die Gruppen seien verantwortlich für 80 Prozent aller neuen, illegal online gestellten Filme auf Niederländisch gewesen. Bei Hausdurchsuchungen in Deutschland, den Niederlanden, Belgien, Großbritannien, Frankreich, Italien, Norwegen, Schweden, Polen, Kroatien, Österreich, Tschechien und Ungarn stellten die Beamten Beweismaterial sicher. Es handelte sich um eine koordinierte Aktion der europäischen Polizeibehörde Europol. Die Fahnder gingen gegen sogenannte Release Groups vor, die nicht nur Raubkopien von Filmen, sondern auch Musik, Computerspiele und Software illegal im Internet verbreiten. Dazu nutzten die Täter Internetseiten und Server in ganz Europa. Bei den Festgenommenen handelte es sich um die Anführer der vier Gruppen aus Belgien, Norwegen, Polen und Schweden, berichtete die Polizei. Gegen fünf Verdächtige aus Belgien wurden Haftbefehle wegen Mitgliedschaft in einer kriminellen Vereinigung, Piraterie, Betrug und Hacking erlassen. Bei der Aktion legten die Beamten einen der zentralen Server still, der in der Nähe der flämischen Stadt Gent stand, und deaktivierten die entsprechenden Internet-Seiten. Die niederländische Urheberrechts-Organisation Brein begrüßte das Vorgehen der Polizei. Diese Gruppen sind die Quelle illegaler Bestände im Internet und verursachen Milliardenschäden», schrieb die Stiftung in einer Stellungnahme. Hier die Quelle: Quelle des Berichts
|
| Mi 8. Sep 2010, 22:50 |
|
 |
|
wickinger8
Haupt Site Admin
Registriert: Do 16. Apr 2009, 18:52 Beiträge: 3153 Wohnort: Rostock
|
 Re: Internet Betrug
Internetbetrug kostet Zeit und NervenAls Anton Meier die Post aus dem Briefkasten holte, erwartete ihn eine böse Überraschung. Ein bayerisches Inkasso-Unternehmen forderte 115,30 Euro. Laut Rechnung hatte der Senior die Kosten für seinen Internet-Anschluss nicht bezahlt. SCHILDGEN - Meyer wunderte sich: „Ich habe weder einen Computer noch einen Internet-Anschluss. Meine alte Schreibmaschine reicht mir völlig.“ „Entschuldigt hat sich bei mir niemand“Bei genauerer Durchsicht des mehrseitigen Schreibens stellte der 74-Jährige fest, dass er bei dem Anbieter „1 & 1“ einen Vertrag abgeschlossen haben soll. Den Überweisungsträger ignorierte der Schildgener: „Ich habe erst gedacht, das sei eine dieser Forderungen, vor denen man immer gewarnt wird.“ Viele „Abzocker“ nutzen aus, dass ältere Menschen solche Rechnungen eingeschüchtert begleichen. Schulden haben bei ihnen noch einen ganz anderen Stellenwert als bei Jüngeren. Anstatt sie als notwendiges Übel zu betrachten, möchten viele Angehörige der älteren Generation grundsätzlich schuldenfrei sein und bleiben: Eine Anfrage bei der Schufa hätte dem Inkasso-Unternehmen bewiesen, dass ich noch nie jemandem Geld schuldig geblieben bin“, so Meier. Als seine Tochter Kathrin sich mit dem Thema befasste, klingelten bei ihr die Alarmglocken. Sie machte ihren Vater darauf aufmerksam, dass es sich bei „1 & 1“ um eine seriöse Firma handele und die Forderungen ernst zu nehmen seien. Nachbarin Anni Lauhoff schaltete sich ein. Sie hat einen Vertrag bei dem Provider und ist zufrieden: Ich habe dort eine Hotline angerufen und mich für Anton Meier beschwert. Sofort verband man Lauhoff mit der zuständigen Stelle, die sich den Fall schildern ließ. Die Firma reagierte und nannte die nötigen Schritte für einen erfolgreichen Einspruch. Per eidesstattlicher Erklärung versicherte Meier, keine Leistung in Anspruch genommen zu haben. Die Erklärung schickte der Rentner als Einschreiben an „1 & 1“. Daraufhin stoppte der Anbieter die Arbeit des Inkasso-Unternehmens. Jetzt ist Meier die Forderungen los, die ihn nicht nur Nerven gekostet haben: Geschätzte 50 Euro bin ich für all die Schreiben und vor allem die Telefonate losgeworden.“ Wie konnte es überhaupt zu dieser Situation kommen? Aus dem Schriftwechsel in Sachen Meier-Rechnung ergibt sich, dass „1 & 1“ vermutet, ein Unbekannter habe sich auf Meiers Namen angemeldet und im Netz den Vertrag abgeschlossen. Eine Rechnung landete nie in Meiers Briefkasten, weil der Betrüger sich diese an seine erschlichene E-Mail-Adresse schicken ließ. Erst als ein gewisser Rechnungsbetrag offen war, schritt „1 & 1“ ein. Meier erstattete Strafanzeige bei der Polizei. Der BLZ sagte er: Entschuldigt hat sich bei mir niemand.“ Gegenüber den neuen Medien hat sich seine Abneigung aufgrund der Vorfälle nicht gerade verringert. Auch künftig will Anton Meier lieber die Bergische Landeszeitung lesen und sein Radio einschalten, als sich einen Computer anzuschaffen. Das Unternehmen „1 & 1“, erstmals am Montag von der BLZ telefonisch und schriftlich auf den Fall angesprochen, sah sich bis gestern Nachmittag zu keiner Stellungnahme in der Lage. Quelle des Berichts: Quelle des Berichts
|
| Mi 8. Sep 2010, 23:08 |
|
 |
|
wickinger8
Haupt Site Admin
Registriert: Do 16. Apr 2009, 18:52 Beiträge: 3153 Wohnort: Rostock
|
 Re: Internet Betrug
Kabel Deutschland: High-Speed Internet schon um 30 EuroDie Angebote von Kabel Deutschland lassen die Konkurrenz wie die Deutsche Telekom ins Schwitzen geraten. Besonders die neuen Tarife für Breitbandinternet von Kabel Deutschland sind nochmals gesenkte worden. High-Speed Internet ist bereits für 30,- Euro pro Monat zu haben. Der Tarif Internet & Telefon 32 kostet nur 20,- Euro monatlich und Internet & Telefon 60 gar nur 25,- Euro. Für das schnellere Internet mit 100 Mbit/s werden 30,- Euro monatlich verrechnet, wobei der frühere Preis hierfür 50,- Euro betrug. Die Preise gelten nur für die Anfangszeit. Nach Ablauf der Mindestvertragsdauer, die in der Regel zwölf Monate beträgt, erhöhen sich die Kosten wieder. Jene Kunden, die ein Internet- und Telefonpaket online bestellen, erhalten einmalig einen Bonus in der Höhe von 50,- Euro auf das Kundenkonto gutgeschrieben. Zusätzlich wird ein WLAN-Router kostenlos zur Verfügung gestellt, mit dem man drahtlos im World Wide Web surfen kann. Passende Tarife für verschiedene Bedürfnisse Natürlich gibt es die Internet- und Telefonpakete zu einem attraktiven Preis. Aber auch, wenn nur ein Internetanschluss benötigt wird, bietet Kabel Deutschland für jeden Bedarf das passende Produkt an. Wer also anstelle des Festnetzes mit dem Handy telefoniert, kann unter verschiedenen Tarifen von Kabel Deutschland wählen, die Breitband-Zugänge ohne Festnetz-Telefonanschluss ermöglichen. So gibt es den Internetanschluss 32 mit bis zu 32 Mbit/s um 19,90 Euro während der Mindestvertragslaufzeit oder den Internetanschluss 6 mit bis zu 6 Mbit/s ebenfalls um 19,90 Euro. Beim Internetanschluss 32 erhöht sich der monatliche Grundpreis nach Ablauf der 12monatigen Mindestvertragsdauer auf 29,90 Euro pro Monat. Auch für mobiles Internet bietet Kabel Deutschland reine Internetzugänge. Hierfür kostet die Full Flat 19,99 Euro monatlich, wobei für den mobilen Internet-Stick einmalig 49,95 Euro verrechnet werden. Viele Mitarbeiter bemühen sich um das Wohl der Kunden Der börsennotierte Konzern Kabel Deutschland freut sich über etwa 8,9 Millionen Kunden. Der Großteil davon verfügt über einen analogen Fernsehanschluss, wobei die Anzahl der Internet- und Telefoniekunden stark im Wachsen ist. Für die Zufriedenheit der Kunden von Kabel Deutschland bemühen sich rund 2.600 Mitarbeiter. Hier die Quelle: Quelle des Berichts
|
| Do 9. Sep 2010, 20:28 |
|
 |
|
wickinger8
Haupt Site Admin
Registriert: Do 16. Apr 2009, 18:52 Beiträge: 3153 Wohnort: Rostock
|
 Re: Internet Betrug
Lidl 300 Euro Gutschein: Discounter warnt vor der Spam Mail und BetrugLidl 300 Euro Gutschein: Discounter warnt vor der Spam Mail und Betrug: So wie jetzt bekannt wurde, ist in den letzten Tagen bei vielen Menschen in ihrem E-Mailaccount eine Mail eingegangen in der ein 300 Euro Gutschein von Lidl beworben wird. Doch hier gilt äußerste Vorsicht, denn bei dieser Mail handelt es sich um Betrüger. In der Mail gibt es den Satz, wir bezahlen Ihnen einen 300€ Lidl Einkauf”Doch im Gegenzug muss man seine Daten angeben. Das sollten sie auf alle Fälle lassen. Der einzige Grund von den E-Mails ist, die Betrüger wollen an ihre Daten kommen. Auch auf der Lidl Homepage können sie sich weiter informieren. Lidl distanziert sich ganz klar von den E-Mails. Sie warnen ebenfalls davor den Betrügern die Daten zu geben, denn die 300€ werden sie nie dafür bekommen. Am besten löscht man die E-Mail gleich ohne sie zu öffnen und irgendwelche Daten preiszugeben. Leider gibt es in der letzten Zeit immer mal wieder solche Spammails auch mit anderen Hintergründen und anderen Firmen. Sollte man einen Absender nicht kennen, sollte man die Mails am besten gar nicht öffnen. Und vor allem niemals seine Daten über das Internet preis geben. Lidil Warnt vor Späm mails
|
| Do 9. Sep 2010, 20:32 |
|
|
Wer ist online? |
Mitglieder in diesem Forum: 0 Mitglieder und 0 Gäste |
|
Du darfst keine neuen Themen in diesem Forum erstellen. Du darfst keine Antworten zu Themen in diesem Forum erstellen. Du darfst deine Beiträge in diesem Forum nicht ändern. Du darfst deine Beiträge in diesem Forum nicht löschen.
|
|
 |