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Hier sind einige News zu Skype - bitte lesen!!!! 
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Beitrag Re: Hier sind einige News zu Skype - bitte lesen!!!!
Nokia plant angeblich ein Skype-Handy

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Nach langem Hickhack lassen erste deutsche Mobilfunkprovider
wie T-Mobile und Vodafone ihre Kunden nun auch VoIP-Funktionen auf dem Handy nutzen.
Davon könnte jetzt Nokia profitieren.
Plant der finnische Handy-Hersteller doch anscheinend ein eigenes Skype-Handy.
Seit kurzem steht im Ovi-Store von Nokia eine App für den Online-Dienst Skype zur Verfügung.
Nutzer von Symbian-Smartphones können die Software kostenlos herunterladen
und anschließend über Voice-over-IP (VoIP) auf ihrem Endgerät telefonieren.
Die Software lässt sich einerseits über WLAN nutzen also auch über eine 3G-Verbindung,
wenn es denn der eigene Mobilfunkprovider erlaubt.

Skype-Handy: Nokia N900 als Vorbild

In einem zweiten Schritt will Nokia nun ein eigens auf die Skype-
Funktion zugeschnittenes Handy auf den Markt bringen.
Das zumindest meldet nun das britische News-Portal Eletcricpig.co.uk,
das sich dabei auf direkte Informationen von Skype bezieht.
So hat angeblich Skypes General Manager Russ Shaw im Gespräch mit Electricpig angekündigt,
dass sein Unternehmen zusammen mit Nokia ein Skype-Handy entwickeln werde.
Geplant sei sogar eine ganze Serie an neuen Skype-Handys.

Details zu den Mobiltelefonen konnte Electricpig zwar nicht in Erfahrung bringen.
Fest steht aber anscheinend, dass auf den kommenden Skype-
Handys die VoIP-Software nicht einfach nur als eine App unter vielen installiert sein soll.
Vielmehr will sich Nokia bei den Skype-Handys wohl an dem Nokia N900 orientieren,
bei dem Nutzer direkt über das Telefonbuch einen Skype-Call starten können:
ohne dass dafür eine eigene Anwendung installiert werden muss.

VoIP-Option kostet bis zu 30 Euro extra im Monat

Wie auch letztlich die Skype-Smartphones aussehen mögen:
Besonders gefallen dürfte dieser Schritt den deutschen Mobilfunkprovidern nicht.
Haben sich diese doch lange gegen VoIP auf dem Handy gewehrt und lassen
ihre Kunden erst seit kurzem auch mobil skypen.

Zwar halten die Provider für die VoIP-Optionen noch einmal die Hand auf und
kassieren im Monat bis zu 29,95 Euro an Extra-Gebühren.
Wenn sich Internet-Telefonie auf Smartphones allerdings im Massenmarkt etabliert,
dürften diese Zusatzeinnahmen kaum ausreichen,
um die bröckelnden Einnahmen aus dem klassischen Telefonie-Geschäft aufzufangen.
Hier die Quelle:
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Mfg
Wickinger8


Mo 8. Mär 2010, 18:59
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Beitrag Re: Hier sind einige News zu Skype - bitte lesen!!!!
Themenvormittag der G6-Senioren:
Telefonieren mit Skype

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NEUMARKT:
Kostengünstig telefonieren und den Gesprächspartner via Bildschirm sehen - das geht dank Internet.
Wie das funktioniert und welche technischen Voraussetzungen nötig sind,
können die Internetsenioren des G6 am 16. März erfahren.

Beim Themenvormittag der G6-Senioren im Haus für Jugend, Bildung und Kultur,
am Dienstag, 16. März 2010 ab 9.30 Uhr geht es darum, mit Hilfe von Skype,
einem speziellen Programm und einer Webcam über Internet den Partner,
mit dem man gerade telefoniert, auch sehen zu können.
Siegie Möck wird erläutern, wie man dies macht und was dabei zu beachten ist.
Eine Anmeldung ist nicht erforderlich.
Die Teilnahmegebühr beträgt 2 Euro.
Hier die Quelle:
Quelle des Berichts
Mfg
Wickinger8


Mi 10. Mär 2010, 18:13
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Beitrag Re: Hier sind einige News zu Skype - bitte lesen!!!!
BildMobilfunk News

Den Computer haben VoIP-Telefondienste wie zum Beispiel Skype schon lange erobert.
Auf dem Handy sind diese Dienste wenn überhaupt nur über WLAN zu nutzen,
und auch das nur recht selten.
Doch langsam aber sicher geben die Mobilfunkanbieter und Hersteller nach.

Eine Telefonflatrate ist für Festnetz-Anschlüsse schon fast zum Standard geworden.
Bei Handys sind sie noch deutlich seltener, aber durch Kampfangebote wie o2o werden sie auch dort immer beliebter.
Eine Alternative zu diesen herkömmlichen Flatrates wären VoIP-Dienste.
Der Nutzer bräuchte dann nur noch eine Datenflatrate,
und könnte mit Programmen wie Skype kostenlos mit anderen Nutzern über das mobile Internet telefonieren.
Allerdings wehren sich besonders die Mobilfunkanbieter gegen solche Dienste.

VoIP zu große Konkurrenz für herkömmliches Telefonieren?

Die meisten Mobilfunkanbieter befürchten, dass ihre herkömmlichen Telefondienste durch das
Erlauben von VoIP zu wenig genutzt werden und der Umsatz zurück geht.
Ein britisches Mobilfunkunternehmen hat diesen Dienst nun in Zusammenarbeit mit Skype ausprobiert
und hat bei Skype-Phones nun einen um 9% höheren Umsatz als bei den üblichen Angeboten.

Skype im OVI-Store

Das wohl mit Abstand beliebteste Programm für solche Dienste ist Skype.
Der Anbieter stellt bereits Versionen für das Apple iPhone und Symbian-Smartphones zur Verfügung,
die allerdings meist nur in WLAN-Netzen funktionieren,
da die Mobilfunkanbieter die benötigten Ports gesperrt haben.
Seit kurzem ist Skype auch direkt in Nokias OVI-Store erhältlich.
Das dürfte den Druck auf die Netzanbieter erhöhen.
Eine passende Version soll laut Skype-Manager Russ Shaw schon bereit stehen.(vs)
Hier die News:
Quelle-des-Berichts
Mfg
Wickinger8


Mi 10. Mär 2010, 18:21
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Beitrag Re: Hier sind einige News zu Skype - bitte lesen!!!!
Senioren und Seniorinnen möchten ins Internet

In der Schweiz nutzt die Mehrheit der über 65-Jährigen das Internet nicht.
Sie scheuen die Technologie und den Aufwand, die Handhabung zu lernen.


Wie eine Studie zeigt, könnte jeder Dritte dieser "Offliner" ermutigt werden,
das Internet zu benutzen, wenn sie ein bisschen Hilfe hätten.
Experten meinen, Unterstützung aus der Familie und etwas Übung wäre nötig.

Die Studie, die am Dienstag in Zürich vorgestellt wurde,
wurde vom Institut für Gerontologie der Universität Zürich durchgeführt im Auftrag der Pro Senectute.

Sie ergab, dass nur 38% der älteren Menschen online sind.
Zum Vergleich: In der Gruppe der 14 bis 19-Jährigen sind es 90%, in der Gruppe der 40 bis 49-Jährigen rund 80%.

Je älter die Menschen werden, desto geringer ist die Wahrscheinlichkeit,
dass sie das Internet benutzen. 58% der 65 bis 69-Jährigen benutzen es,
in der Altersgruppe der 70 bis 74-Jährigen halbiert sich diese Zahl.
Von den 85-Jährigen sind nur 8% regelmässig online.

Senioren haben spezielle Bedürfnisse.
Besonders der Verkehr per E-Mail, Informationen zur Gesundheit und
Verwaltung sowie Reiseinformationen interessieren ältere Benutzerinnen und Benutzer",
sagt Hans Rudolf Schelling, der Leiter des Zentrums für Gerontologie der Uni Zürich gegenüber swissinfo.ch.

Musicdownloads und das Spielen von Online-Games,
bei der jüngeren Generation sehr beliebt, ist bei den Älteren nicht so populär.
Hier noch mal der Ganze Bericht:
Quelle des Berichts

Mfg
Wickinger8


Fr 12. Mär 2010, 11:04
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Beitrag Re: Hier sind einige News zu Skype - bitte lesen!!!!
Facebook-Attacke: So schützen Sie sich

Hacker starteten einen Großangriff auf Facebook.
Wie der Sicherheitsexperte McAfee berichtet,
wandten die Kriminellen eine Uralt-Methode an, um persönliche Daten abzuphishen:
Sie versendeten Anhänge mit Spionageprogrammen.
Auch wenn nur ein kleiner Teil der potentiell 400 Millionen Opfer diese Anhänge anklickt, ist die Attacke ein Erfolg.
Eine Studie der FT beweist, dass weniger als ein Drittel der Deutschen diese Gefahr ernst nimmt.
MEEDIA sagt, was Sie für Ihre Sicherheit tun können.

Die Hacker haben sich zunächst offenbar die privaten E-Mail-Adressen der Facebook-Nutzer verschafft.
An diese verschickten sie Mails mit der Mitteilung, dass das Passwort deaktiviert wurde.
Um sich wieder anmelden zu können, müssten die Nutzer auf einen Anhang klicken.
Genau dieser Klick aktiviert jedoch die Schad-Software.

Die Facebook-Nutzer sind dem Versuch, an ihre persönlichen Daten zu gelangen, keineswegs schutzlos ausgeliefert.
Immerhin müssen sie selbst die Spionageprogramme aktivieren.
Dieses Verfahren ist ein Klassiker aus der Hackerpraxis – bereits Mitte der 1990er Jahre
wurden die Computernutzer davor gewarnt, auf E-Mail-Anhänge unbekannter Absender zu klicken,
weil sich so ein Virus, ein Trojaner oder andere Schad-Software installieren könnte.

Dass diese Methode, die auf die Neugier beziehungsweise die Arglosigkeit der Opfer setzt,
dennoch erfolgreich ist, bestätigt McAfee-Direktor Dave Marcus:
Mit Facebook als Köder kann man bis zu 400 Millionen Menschen erreichen, die den Anhang anklicken.
Wenn man nur zehn Prozent erwischt, dann sind das 40 Millionen."

Eine aktuelle Studie von Harris Poll für die Financial Times gibt den
Cyber-Kriminellen für das Betätigungsfeld Deutschland recht.
Lediglich 31 Prozent der Einwohner hält die Gefahren, die von "Cyber-Kriminellen und Hackern" ausgehen,
hierzulande für "sehr besorgniserregend".
Computer-Nutzer in USA dagegen haben mit 55 Prozent ein hohes Bewusstsein für die Bedrohung aus dem Internet.
In Spanien sind es sogar 56 Prozent, in China 53 Prozent.
Von allen sieben untersuchten Ländern ergibt sich für Deutschland der niedrigste Wert.

Weil weniger als ein Drittel der Computer-Nutzer die Gefahr von Web-Attacken besonders ernst nimmt,
fasst MEEDIA noch einmal die wichtigsten Vorsichtsmaßnahmen zusammen:

· Die wichtigste Regel lautet schlicht: Man klickt nicht auf E-Mail-Anhänge von Unbekannten.

· Kümmern Sie sich nicht um E-Mails von Absendern, die Sie nicht kennen.
Besteht der Betreff aus einer Reihe kryptischer Sonderzeichen, dann löschen Sie sie.

· Akzeptieren Sie in Netzwerken nicht einfach Freundschaftsangebote von Personen,
von denen Sie noch nie gehört haben – auch wenn behauptet wird, es gebe gemeinsame Bekannte.
Der Sozialpsychologe Stanley Milgram erkannte bereits 1960 das sogenannte "Small World"-Phänomen,
demzufolge jeder Mensch mit jedem anderen Menschen auf der Erde über eine Linie von maximal sechs Personen verbunden ist.

· Geben Sie niemals Ihren Nutzernamen und Passwort auf irgendeine andere Weise ein,
als bei dem entsprechenden Web-Konto.
Wenn diese Daten per E-Mail oder auf eine andere Weise abgefragt werden,
handelt es sich höchstwahrscheinlich um einen Betrugsversuch.

· Vorsicht bei Dateien, die über digitale Kanäle wie Twitter oder Skype verschickt werden –
potentiell reicht ein Klick, um sich einen Schädling einzufangen.
Hier die Quelle:
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Mfg
Wickinger8


Mi 24. Mär 2010, 23:15
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Beitrag Re: Hier sind einige News zu Skype - bitte lesen!!!!
Skype spendiert am Wochenende weltweit kostenloses WLAN

Skype spendiert am Wochenende weltweit kostenloses WLAN

Bild: SkypeDer VoIP-Anbieter Skype bietet am 20. und 21. März für alle Nutzer kostenloses WLAN weltweit über 100 000 Hotspots an.
Davon befinden sich allein in Deutschland 2 000 WLAN-Hotspots.
Skype realisiert dies über Skype Access, das in der Skype-Software integriert ist.
Darüber kann der WLAN-Zugang sonst minutengenau über das bestehende Skype-Guthaben abgerechnet werden.
Auf Nachfrage hat die Redaktion erfahren,
dass es sich bei 1 700 der 2 000 beteiligten Hotspots in Deutschland um Boingo-Hotspots handelt,
die auch von Skype-Kunden verwendet werden können.
Hier finden Sie eine genaue Übersicht zu den Hotspot-Anbietern.

Allen Skype-Nutzern steht der Zugang zum WLAN in diversen Einrichtungen wie Hotels oder am Flughafen bereit.
Es kann im Internet gesurft, E-Mails empfangen oder gesendet und ohne weitere Kosten
über Skype-to-Skype Video- und Audio-Anrufe durchgeführt werden.

Skype zu der WLAN-Aktion:
Von Freitag Mitternacht an bis 23.59 Uhr am Sonntag, den 21. März wird
Skype Access von überall auf der Welt aus kostenlos nutzbar sein.
Alles was man braucht, ist eine Verbindung zu einem Skype Access kompatiblen Hotspot und die neueste Skype Version
(Skype für Windows 4.2 oder Skype für Mac 2.8), die einfach von Skype Downloaddownload heruntergeladen werden kann.

Für Skype Access benötigt der Nutzer zwar weder einen Vertrag noch eine Mitgliedschaft.
Es fallen auch keine Monatsgebühren an.
Doch es fällt nach dem Aktions-Wochenende eine Pauschalgebühr von 0,14 Euro pro Minute (0,16 Euro einschl. MwSt.)
für den Zugriff auf einen beliebigen WLAN-Hotspot über Skype an.
Hier die Quelle:
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Wickinger8


Mi 24. Mär 2010, 23:19
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Beitrag Re: Hier sind einige News zu Skype - bitte lesen!!!!
Skype-Gründer investieren in europäische Start-ups

Niklas Zennström und Janus Friis haben 165 Millionen Dollar gesammelt.
Das Geld fließt über die Kapitalgesellschaft Atomico.
Jetzt suchen die Skype-Gründer außergewöhnliche, junge Unternehmen mit großem Wachstumspotential.


Niklas Zennström und Janus Friis haben 165 Millionen Dollar (123 Millionen Euro) gesammelt,
um sie in junge Unternehmen aus der Technik-Branche zu investieren.
Das Geld werde über die 2006 gegründete Kapitalgesellschaft Atomico investiert,
teilen die beiden Skype-Gründer mit.
Atomico Ventures II" wäre Atomicos zweite Investitionsrunde und gleichzeitig die erste in Europa.

Atomico möchte nach eigener Aussage in junge Technologie-Unternehmen mit
großem Wachstumspotential investieren, die langfristig "übergroße Gewinne" versprechen
Wir werden außergewöhnliche Unternehmer suchen,
die außergewöhnliche Geschäftsmodelle haben", sagt Zennström.
Unsere Zielgruppe sind Unternehmen, die nach unserer Einschätzung
das Potential für beeindruckendes Wachstum haben, ihre Branche beeinflussen und gute Gewinne erwirtschaften."

"Das Besondere an Atomico ist, dass wir hochrelevante Management-Erfahrungen,
eine einzigartige Sicht auf die Märkte und ein vielfältiges weltweites Beziehungsnetz
sowie Kapital in diese Firmen einbringen."
Zennström und Friis haben nach eigenen Aussagen ein kleines,
aber erfahrenes Team von Managern zusammengestellt.
Vier der neun Geschäftsführer arbeiteten früher für Skype.
Der Rest des Teams setzt sich aus altgedienten Investoren und jungen Unternehmern zusammen.

Atomico Venture II hat bereits mit einer Investition in Jolicloud begonnen,
das ein Betriebssystem für Netbooks entwickelt. Das System ist zur Zeit im Prä-Beta-Stadium.

In der ersten Investitions-Runde hatte Atomico in die Blog-Suchmaschine Technorati investiert,
in den Wi-Fi-Sharing-Anbieter FON und in das Internet-Radio Last.fm, das jetzt CBS Interactive gehört.

Start-ups aus Europa sind bisher allerdings selten erfolgreich:
Wie Bart Clarysse, Professor am Imperial College London, in seiner Antrittsvorlesung 2009 sagte
überleben nur 36 Prozent von ihnen die ersten zehn Jahre.
Auch die Wohlstandsstatistik des Legatum Institute macht wenig Hoffnung:
Deutschland lag beim Thema "Unternehmertum und Innovation" 2009 weltweit auf Platz 8. An
der Spitze findet man die USA, gefolgt von Großbritannien.
In Europa rangieren außerdem noch Schweden, Holland und Dänemark vor Deutschland.
Hier der ganze Bericht:
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Wickinger8


Mi 24. Mär 2010, 23:30
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Beitrag Re: Hier sind einige News zu Skype - bitte lesen!!!!
Echte Gespräche können nicht ersetzt werden"

Ein Trendforscher im Interview

Der Hamburger Trendforscher Torsten Rehder von der Firma TrendONE über Kommunikation im Web-2.0-Zeitalter,
den Begriff des Freundes und die Gemeinsamkeiten von Twitter und der virtullen Welt Second Life.

WELT KOMPAKT:

Herr Rehder, wenn 46 Prozent der 14 bis 17-Jährigen sagen,
man könne sich über das Internet genauso gut unterhalten wie von
Angesicht zu Angesicht - wandelt sich gerade das Wesen unserer Kommunikation?

Torsten Rehder:

Im Grunde hat es sich durch das Aufkommen des Web schon gravierend geändert.
Dabei sind Twitter, Facebook und Instant Messenger ganz verschiedene Kommunikationskanäle für verschiedene Kontexte.
Ich nutze bewusst Skype für die eine Situation und Facebook für eine andere.

WELT KOMPAKT:

Was entscheidet darüber, welchen Kanal ich nutze?

Rehder:

Der Nutzer stellt sich bewusst oder unterbewusst Fragen: Will ich mit einem kommunizieren oder mit mehreren?
Möchte ich direktes Feedback haben oder einfach vielen Menschen etwas mitteilen?
Bei Skype steht der unmittelbare Austausch zwischen zwei Personen im Mittelpunkt,
und ich werde ungeduldig, wenn ich sehe, jemand ist online und antwortet nicht. Bei Facebook ist das ganz anders.
Dort arbeite ich an meiner digitalen Identität, das ist eher Selbstdarstellung.

WELT KOMPAKT:

Ersetzt Online-Kommunikation Offline-Kommunikation, oder ergänzt sie sie?

Rehder:

Ein echtes Gespräch kann nicht ersetzt werden, es ist eher eine Ergänzung.
Bei Dates geht es ja auch nicht nur darum, worüber gesprochen wird,
das könnte man ja auch am Telefon machen.
Es geht darum, dass man sich sieht. Viel passiert da auch unterbewusst.

WELT KOMPAKT:

Elf Prozent aller Menschen tauschen sich im Web regelmäßig mit Menschen aus, die sie nicht persönlich kennen.
Sind das eigentlich Freunde, oder muss der Freundschaftsbegriff überarbeitet werden?

Rehder:

Für Menschen, die exzessiv Social Networks nutzen, ist das egal.
Sie wissen, dass sie nicht 150 Freunde haben.
Der Begriff des Freundes hat sich verändert,
aber die Nutzer können das Phänomen Freundschaft weiter einschätzen und sind sich bewusst,
dass sie nur fünf oder zehn wirkliche Freunde haben. Web-Freunde sind eher Bekannte,
aber das Wording in sozialen Netzwerken gibt das Wort "Freund" einfach vor.

WELT KOMPAKT:

Nur vier Prozent der 14 bis 17-Jährigen nutzen Twitter. Wird Twitter überschätzt?

Rehder:

Twitter hatte seinen Hype, jetzt pendelt es sich auf einem normalen Niveau ein.
Der Dienst sucht noch seine Bestimmung.
Das ist ähnlich wie bei der virtuellen Welt Second Life.
Das war nach seinem Hype auch schon totgesagt,
und heute finden dort zum Beispiel erfolgreich Sprachkurse statt.
Auch Twitter wird seine Nische finden.
Hier die Quelle:
Quelle des Berichts

Mfg
Wickinger8


Fr 26. Mär 2010, 22:21
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Beitrag Re: Hier sind einige News zu Skype - bitte lesen!!!!
Skype-Mobile-Chef Russ Shaw erklärt im CW-Gespräch,
warum sich Mobilfunker bei Missachtung der Netzneutralität ins eigene Fleisch schneiden.


CW:
Skype auf dem Smartphone ist grundsätzlich eine gute Idee.
Allerdings haben die Nutzer nach wie vor mit Restriktionen zu kämpfen,
da die Anwendung häufig nicht gestattet und blockiert wird.

Skypes Mobile-Chef Russ Shaw kennt sich mit dem Carrier-Geschäft aus -
zuvor war er drei Jahre in leitenden Positionen für Telefónica tätig.
Skypes Mobile-Chef Russ Shaw kennt sich mit dem Carrier-Geschäft aus -
zuvor war er drei Jahre in leitenden Positionen für Telefónica tätig.

Shaw:
Das stimmt nur teilweise. In den USA haben wir erst kürzlich
eine Partnerschaft mit Verizon bekannt gegeben.
AT&T hat im August 2009 Voice via UMTS freigegeben.
Was Europa anbelangt, hat die EU-Kommission eine klare
Meinung zu Netzneutralität und offenem Internet.
Allerdings sehen wir noch keine Bemühungen der Mitgliedsländer, dies umzusetzen.

CW:
Hierzulande scheinen die Mobilfunkanbieter ja prinzipiell nichts
gegen die Skype-Nutzung zu haben - wenn auch,
wie bei Vodafone und T-Mobile, nur gegen Aufpreis?

Shaw:
Das ist nicht fair. Die Kunden geben bereits so viel Geld für ihren Mobilfunkvertrag aus.
Untersuchungen zeigen zudem, dass es sich dabei um
die aktivsten und damit einträglichsten Kunden handelt. …

CW:
Die meisten von ihnen haben eine Flatrate und reizen diese bis zum Anschlag aus.
Die Netzprobleme des exklusiven iPhone-Anbieters in den USA, AT&T, sprechen doch für sich.

Shaw:
Die Carrier haben ein Problem mit ihrer Preisstruktur.
Man sollte allerdings nicht vergessen, dass es nur eine sehr kleine Gruppe ist,
die exzessive Nutzung betreibt.
Wir sehen, wo der Trend hingeht, nämlich zu einer IP-Evolution.
Daher wird der Druck auf die Carrier weiter steigen.

CW:
Wie werden die reagieren? Glauben Sie, dass eine Mehr-Klassen-Gesellschaft kommt,
in der etwa Business-Nutzer dafür zahlen, dass ihre Daten bevorzugt weitergeleitet werden?

Shaw:
Das eher nicht. Möglicherweise müssen sie aber für eine bestimmte Bandbreite zahlen,
wie wir es aus der DSL-Welt kennen.
Man darf nicht vergessen, dass wir gerade einmal zwei Jahre mobiles
Internet zurückblicken und mit neuen Technologien ganz andere Möglichkeiten kommen.

CW:
Bislang haben die Carrier Chancen zur Differenzierung nur begrenzt wahrgenommen.

Shaw:
Die Zukunft wird zeigen, wer sein Netz gut ausgebaut hat.
Es wäre jedoch falsch, den Kunden zu benachteiligen und die
Schuld an der schlechten Netz-Performance anderen zuzuschieben.

CW:
Zumindest Telefónica scheint die Zeichen der Zeit mit dem Kauf
des VoIP-Anbieters Jajah erkannt zu haben.

Shaw:
Das stimmt. Skype wäre aber effektiver gewesen -
allerdings auch etwas teurer als die für Jajah gezahlten 200 Millionen Dollar.
Hier der Bericht:
Berichts-Quelle

Mfg
Wickinger8


Mo 29. Mär 2010, 19:24
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Beitrag Re: Hier sind einige News zu Skype - bitte lesen!!!!
Noch dürfen Netzbetreiber Daten unterschiedlich schnell ausliefern:
E-Mails kommen schneller als Tauschbörsen-Downloads, Dienste wie Skype werden beim Mobilfunk unterbunden.
Die EU könnte damit Schluss machen und die Betreiber zur Gleichbehandlung aller Daten verpflichten - zur Netzneutralität.


Bild

Berlin - Straßen, auf denen nur Autos bestimmter Hersteller fahren dürfen?
Auf denen für Trucks mit Nahrung ein Tempolimit gilt, während Fuhren mit Möbeln oder Kleidung freie Fahrt haben? Undenkbar.
Geht es um das Internet - oft auch als Datenautobahn bezeichnet - ist der freie Verkehr hingegen keine Selbstverständlichkeit.
Auf der Bloggertagung Re:publica in Berlin diskutierten am Donnerstag Experten, wie die sogenannte Netzneutralität gewährleistet werden kann.
Demnächst wird das Thema auch bei der Bundesregierung auf der Tagesordnung stehen.

Was sich hinter dem sperrigen Begriff verbirgt:
Netzbetreiber wie die Telekom, Vodafone oder O2 sollen alle Daten gleich behandeln und keine
Inhalte sperren oder bremsen - egal ob der Nutzer gerade Videos auf YouTube anschaut, E-Mails schreibt oder einfach surft.

Das aber ist keine Selbstverständlichkeit. Gerade wenn die Nutzer große Datenmengen saugen,
setzen die Anbieter auf Tempolimits und Sperren.
Telekom und Vodafone erlaubten selbst ihren Flatrate-Kunden zum Beispiel nicht,
Skype auf dem Handy zu nutzen.
Der Dienst für Internet-Telefonie schadet dem eigenen Geschäftsmodell. Nach einigen Streitigkeiten
können Nutzer nun darauf zugreifen - aber nur gegen Aufschlag.

Netzneutralität fördert Wettbewerb

Befürworter sehen Netzneutralität als wichtige Voraussetzung für Wettbewerb und Innovationen.
Sie argumentieren, dass das Prinzip "gleicher Zugang für alle" dem Wettbewerb diene - und damit dem Verbraucher.
Die Netzanbieter haben bei ihren eigenen Kunden ein Monopol", sagt Privatdozent Simon Schlauri von der Universität Zürich,
der über Netzneutralität habilitierte.
Wenn das Unternehmen beispielsweise mit einem Videoportal kooperiere und dessen Konkurrenten aussperre, nutze es diese Alleinstellung aus.

Zudem befeuert dieses Prinzip den technischen Fortschritt:
Weil die Kosten für ein eigenes Blog oder ein Web-2.0-Portal recht gering sind,
versuchen jedes Jahr Tausende Unternehmer ihr Glück. "Es ist ein gigantisches Spiel von Versuch und Irrtum", sagt Schlauri.
Viele scheitern, einige schaffen es - auch heutige Größen fingen klein an.
Wenn in den Neunziger Jahren die Internetanbieter einen Exklusivvertrag mit der damals
populären Suchmaschine Altavista abgeschlossen hätten - wer weiß, ob es heute Google gäbe.

Netzbetreiber warnen vor Staus

Die Netzbetreiber wehren sich jedoch gegen eine uneingeschränkte Netzneutralität.
Zum einen verweisen sie darauf, dass der wachsende Datenverkehr ohne Regulierung geradewegs in den Stau führen würde.
Bereits heute bremsen daher manche Anbieter gezielt;
Gigabyte-große Datenpakete von Tauschbörsen beispielsweise liefern sie oft langsamer aus als schlanke E-Mails oder Websites.

Damit nicht genug:
Angesichts des rasant wachsenden Datenverkehrs wollen etliche Netzbetreiber zusätzlich eine Art Wegzoll einführen.
Zahlen müssen diejenigen, die die Netze stark beanspruchen", sagte Telekom-Chef René Obermann jüngst dem "Manager Magazin".
"Was wäre Google ohne die Netzbetreiber?"
Experte Schlauri bewertet das so: "Wenn Google im Internet prächtig Geld verdient, will die Telekom mitverdienen."

"Wettbewerb dient der Netzneutralität"

In Deutschland gibt es derzeit kein Gesetz, dass Internetanbieter ausdrücklich zur Netzneutralität verpflichtet.
Allerdings hat die Europäische Kommission kürzlich im Rahmen der Telekommunikations- Richtlinie Regeln vorgegeben,
welche die EU-Mitgliedstaaten nun in nationale Gesetze gießen müssen. Dabei hat der Gesetzgeber jedoch einigen Spielraum.

Die Richtlinie sieht unter anderem vor, dass der Internetanbieter den Kunden informieren muss,
wenn er den Datenverkehr beispielsweise drosselt.
Zudem besteht die Möglichkeit, Mindestvorschriften für die Verbindungsgeschwindigkeit zu erlassen.
Cara Schwarz-Schilling von der Bundesnetzagentur bezeichnete diesen Rahmen auf der Re:publica als "nützlich". "
Wettbewerb dient der Netzneutralität", sagte sie.

Constanze Kurz, Sprecherin des Chaos Computer Club (CCC),
forderte dagegen eine weitergehende Regulierung.
Der "vielgepriesene Markt" funktioniere zum Beispiel in ländlichen Gegenden kaum,
da die Kunden oft nur einen Telefonanbieter zur Auswahl hätten und dessen Bedingungen hinnehmen müssten.
Zudem sei der Wechsel zu einem Konkurrenten in Deutschland "ein ziemlicher Alptraum".
Druck auf die Unternehmen entstehe so nicht. Entscheiden muss jetzt die schwarz- gelbe Bundesregierung.
Hier die Quelle:
Spiegel-Quelle
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Wickinger8


So 18. Apr 2010, 23:00
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